Grad auf den Ohren

8 11 2009

grad zu hören in der Nähe des Assistenzarzt-PCs…

Travis „Sing“

Abba „Arrival“

Stanfour „In your arms“

und bei Euch?





Hab ich doch gar nicht gesucht

8 11 2009

Mal wieder Suchbegriffe! Hatten wir ja lange nicht mehr, oder? :-) Es nährt meine Ansicht, dass die Menschen alle irgendwie schräg drauf sind…

„schwester hat mir in die hoden getreten“ – wie oft ich das jetzt schon bei den Suchbegriffen lesen musste. Ich sags nochmal: Frag dich doch einfach mal, ob’s nen Grund gab…

„harnwegsinfektion onanieren“ – also als Therapie wars mir bisher nicht bekannt, kannst ja mal ne Studie initiieren. Provozieren kann man das erstere durch das zweite sicherlich, würde dann aber wohl nicht honeymoon-zystitis heißen.

„paracetamol tablette zerkleinern“ – geht soweit ich weiß, gibt aber auch Saft oder Sirup

„was passiertwenn man handy in der hosen“ – nun ja, mit Vibrationsalarm meldets sich dann mit Vibrieren und du könntest dich beim Anrufer bedanken… ?

„bedankt man sich bei der notaufnahme?“ – ein klares JA

„nadeln durch hoden“ – meine Güte, das gehört  nun wirklich nicht hierher, aber versuchs mal in der entsprechenden Szene… der Anzahl der Google-Suchen nach, muss das ja ein wahnsinnig gefragtes Thema sein

„wie kann man eine halluzinationen kriege“ – solche Tipps gibts hier nicht…

„zog nachthemd über den po“ – war bestimmt kalt, oder?

„alcohol coma scale“ und „corsa syndrom“  – danke, danke, beides von mir entdeckt und entwickelt und bei google gesucht *tränchen wegdrück*, das tut so gut, bei google gesucht zu werden. letzteres heißt Corsa Kauf Syndrom… aber is nich so schlimm

„auf den busen gucken senkt herzinfarktrisiko“ – echt??? Nur für Männer? Wohin sollten Frauen gucken? Knackige Männerpos?

„katze macht auf die fußmatte“ – harrr, harrr, die hier zur Zeit nicht mehr nach euren Tipps!!! Pfeffer war gut… und ökologisch… und preiswert…





Namengucken

26 09 2009

Ein neuer Trend greift um sich: „Namengucken“. Nachdem Arbeitgeber studivz und facebook durchwühlen, um peinliche Fotos ihrer heimlich angebeteten Sekretärin zu finden und man eigentlich alles im Internet finden kann, was man nie gesucht hat, hat das medizinische Personal ein neues Hobby entdeckt. Das Spiel heißt Namengucken. Die Spielregeln funktionieren wie folgt: Auf den Seiten von Geburtskliniken dieser Republik werden heutzutage ganz regulär Babybilder und die Vornamen gezeigt. Die werden aufgesucht im Team. Wer als erster den Namen entdeckt, der am besten die Definition des Kevinismus oder Chantalismus erfüllt hat gewonnen. Man kann es auch andersrum spielen – wer als erster einen sozialverträglichen, sprachlich akzeptablen Namen mit einem hübschen Baby gefunden hat, hat gewonnen. Lustig ist auch, die regionalen Unterschiede zwischen Nord und Süd zu entdecken… Oder das Ein-deutschen von Englischen, Spanischen oder Französischen Namen… 

Definition Kevinismus: http://de.uncyclopedia.org/wiki/Kevinismus

Auf Beispiele verzichte ich lieber, damit mir wütende Jung-Eltern nicht eins über die Assistenzarzt-Rübe ziehen, weil sie die Satire nicht verstehen… aber ihr dürft gerne von Namen, Babys und Begegnungen erzählen…





Gesucht und weggefunden

26 09 2009

Hier nach langer Zeit mal wieder die ungewöhnlichen, lustigen und anderweitig interessanten Suchbegriffe, die auf dieses Blog führten.

 

„klassenkameradin füße küssen“ – Niemals! Ich habe zuviele Füße als Arzt gesehen, die mich traumatisierten…

„wie macht man kaugummi“ – frag doch mal die von Hubba Bubba… und frag gleich mal, warum die soviel Zusatzstoffe reintun, die in anderen Ländern schon nicht mehr genommen werden…

„wo kann ich mal gyno doktor spielen“ – hier jedenfalls nicht…

„von der schwester in die hoden getreten“ – was für ne Schwester? Die eigene? Dann hast wohl was verbockt. Ne Krankenschwester? Dann hast es wohl verdient für das was du anstellen wollest…

„nadeln durch hoden film“  – sagt mal, was glaubst du, was das hier für ein Blog ist? 

„sie quetschte hoden ihres bruders“  – irgendwas muss die google-User echt traumatisiert haben…

„sklavin herr rektal“ – eh, Fantasien haben die Leute… aber das ist echt die falsche Seite hier für sowas!

„wieviel oxycodon tabletten sind tödlich“ – unterschiedlich. Ich würds nicht versuchen, die meisten, die sowas ausprobieren, sind hinterher Pflegefälle, weils in der Regel nicht klappt. Außer man heißt Jackson und hat Dr. Murray als Arzt.

„privatpatienten und der assistenzarzt“ – total unbeliebte Kombi… besonders unbeliebt bei Assistenzärzten.

„warum gibts im himmel keine chirurgen“ – na weils dann die Hölle wär… nee, ehrlich, die warten alle vor’m Lieferanten-Eingang.

 

Ein klarer Trend ist erkennbar. Wollt ihr nicht lieber alle nach Assistenzarzt, Vicodin oder sowas suchen?





Patient fragt in diesem Blog?

24 09 2009

Um offiziell auf die Frage von lis2005 zu antworten:
Es wird in diesem Blog keine Rubrik geben „Patient fragt – Assistenzarzt antwortet“. Dies hier ist keine medizinische Beratungsseite, kein Internet-Hausbesuch, etc. Ich führe keine medizinische Beratung über das Internet durch. Ich werde nicht zu Krankheiten beraten und auch nicht zu Medikamenten. Solche Dinge müsst ihr mit eurem Hausarzt oder demjenigen besprechen, der euch das verordnet, denn derjenige ist verpflichtet, euch zu erklären, warum er euch dies oder das empfiehlt und verordnet. Wenn ihr Fragen zu Krankheiten habt, dann sucht euch die Seiten der Fachgesellschaften (gebt einfach bei gooooogle ein „Deutsche gesellschaft“ oder „Leitlinie“ und den Krankheitsnamen). Das ist alles nur eine rechtliche Sache mit der medizinischen Beratung über das Internet, also seid mir nicht sauer deswegen.

Selbstverständlich dürft ihr Leser Dinge fragen wie „Tragen alle Ärzte Crocs?“ , „Was macht ein Arzt, wenn er nicht arbeitet?“, „Wie ist das, wenn der Nachbar mitkriegt, das man Arzt ist?“ und sowas.





Assistenzarzt(blog) trägt Trauer

31 07 2009

Assistenzarzt meldet sich kurz aus der Sommerpause, denn in ihm steckt auch etwas Lokalpatriot. Aus Sympathie mit den Werftarbeitern der beiden Wadan-Werften in MeckPomm trägt auch dieses Blog symbolisch Trauer.

Heute liefen die letzten Schichten auf den Werften. Etwa 2000 Werftarbeiter sehen in eine ungewisse Zukunft. Und mit ihnen die Familien, die Zulieferer, die Region, der Handel, der Dienstleistungssektor… was eben alles so dran hängt, an den größten Arbeitgebern eines Bundeslandes. Ab jetzt gehts wieder nach unten… Insolvenzen bei den Zulieferern, Umsatzrückgänge im Handel,  die ebenfalls zu Pleiten führen werden, Geburtenknick (wo wir im 1. Halbjahr die höchste Geburtenrate Deutschlands hatten), Abwanderung, Überalterung (schlecht für die Kliniken und Arztpraxen… und da triffts mich diese Werftenkrise irgendwann auch als Arzt). Die Werften sind für uns hier oben das, was in der Mitte und im Süden Opel, Daimler und VW sind oder Airbus für Hamburg. Eine der Lebensquellen sozusagen, das Knochenmark oder das Herz, suchts euch aus. Und ab morgen is da … nix. Weg, finito, Ende, aus. Trotz vorhandenen Aufträgen (die inzwischen nach Bekanntwerden natürlich alle storniert wurden).

Tja, wem hat man das zu verdanken? Aker Yards, die so geschäftstüchtig waren, und die Werften an ein Heuschrecken-Konstrukt der Ukraine mit koreanischer Beteiligung verkauften, die erst Kredite aufnehmen mussten für die Kaufsumme, wo derzeit nicht mal die Zinsen getilgt werden können? Wie kann man etwas an jemanden verkaufen, der kein Geld hat und der das Geld, was er zahlen soll, erst durch Kredite zusammenkratzt und die nicht mal abzahlen kann, weil nicht mal ausreichend Grundkapital existiert? Erst wurden MeckPomm-Werftspezialisten zu anderen Aker-Werften geschickt z.B. in die USA, weil man dort Jahrhunderte hinter dem deutschen Niveau lag und viermal so lange für ein Schiff brauchte, dann verhökert man alles an die Heuschrecken. Zu Aker-Zeiten gings hier einigermaßen gut, dann kam Wadan und der Anfang vom Ende begann. Danke Aker Yards, das haben wir echt mal gebraucht. Ist doch schön, dass zwei Werften weniger um Aufträge konkurrieren, oder? Oder vielleicht Stena Line, die so niederträchtig geschäftstüchtig waren, die fertige HighTech Fähre nicht mehr abzunehmen und die angefangene zweite zu stornieren? Das war dann das endgültige Aus. Danke Stena Line, wer solche Freunde hat, dem kann echt nichts passieren. Es fällt mir nur grad schwer, euch immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel zu wünschen. Oder vielleicht der Landespolitik, die sich so rührend um den Erhalt der Werften kümmerten? Leider hab ich kaum jemanden über das Thema Werften reden hören, aber ich hör auch schlecht. Oder vielleicht der Bundespolitik? Angi wurde von den Werftmitarbeitern in völliger Verzweiflung angeschrieben. Is aber auch schwer, sich um alles zu kümmern, wenn man HRE und Opel retten muss, da kann man sich um solche Peanuts nicht mehr kümmern. Und solange es nicht den eigenen Wahlkreis Stralsund trifft, kann doch die Sintflut kommen. Oder die Banken? Die geben ja lieber Kredite an die Wadan-Heuschrecken für den „Werftenkauf“ statt zu helfen, eine Nachfolgegesellschaft hinzukriegen und Schiffe vorzufinanzieren. Für letzteres liegt die Wahrscheinlichkeit in der Nähe eines Lottogewinns. Klar, wer kauft heute schon Schiffe, wo doch überall welche vor Anker liegen und an der Kette, die wegen mangelnder Ladung nicht fahren. Containerschiffe sind aber nicht das einzige, was hier vom Stapel lief, hier wurden auch Kreuzliner (AIDAaura, AIDAvita), Fähren und alles mögliche andere gebaut.

Also danke an Wadan, Aker, StenaLine, Politik, Banken und wer da sonst noch kein Interesse daran hatte, die Werften zu erhalten. Das habt ihr toll hinbekommen.

Das einzige was bleibt, ist die Hoffnung, dass es irgendwie für die Region weitergeht. Vom Tourismus allein kann das Land nicht leben. Und  an einen Phönix, der aus der Asche steigt, glaub in MeckPomm wohl derzeit keiner mehr.

Tja, und wer das ganze genauso Schei… findet wie ich und irgendwo von hier oben aus dem Norden kommt, der schließe sich an und lasse sein Blog auch Trauer tragen.





Auf Tauchstation

24 06 2009

A. meldet sich ab für eine kurze Sommerpause. Ihr findet mich irgendwo zwischen Sandkörnern, blauem Meer und blauem Himmel und Sonnenschein einen Cocktail schlürfend den knackigen Hintern der surfenden Beachboys nachsehen während von einer Strohhütte Reggae rübertönt und das Rascheln der Palmen melodisch macht… soweit zur Idealversion… aber momentan ist mir auch nicht danach, diese Illusion der Realität anzupassen… wer weiß, vielleicht ist diese Illusion gar keine sondern tatsächlich Realität! :-)

Sollte ich mir eigentlich noch Gedanken darüber machen, warum gerade 50% der Gynäkologinnen in meiner Klinik schwanger sind? Oder warum Pharmavertreter verschiedener Firmen immer alle am gleichen Tag kommen? Oder wieso Vorgesetzte mich dazu auffordern, gegenüber anderen Ärzten nicht genannter Fachrichtungen meine weiblichen Reize mehr spielen zu lassen? Oder warum Ärzte keine Patienten im Internet bewerten dürfen? Oder warum Ärzte keine Mitarbeiter des MDK, der Krankenkassen oder des Gesundheitsministeriums im Internet bewerten dürfen? Oder warum einer meiner stationär liegenden Patienten auf dem Fahrrad aufs Klinikgelände radelte als ich das Haus verließ? Nein… sollte ich nicht… es ist viel interessanter sich zu fragen, wie dieser knackige Surfer-Hintern eigentlich in so einen engen Neoprenanzug passt… :-)

Bis bald an dieser Stelle!





Was sich so tut

14 06 2009

Die Blogroll wurde um einige Links ergänzt. Der Monsunregen hält noch an. Der Sonntagskaffee ist dafür fertig.

Der Kinderdoc hat sich liften lassen und heißt jetzt nicht mehr Kinderdok sondern Kinderdoc und wohnt ab sofort auch bei WordPress. http://kinderdoc.wordpress.com/

Monsterdoc und Doctor X stehen auch in der Blogroll drin.

http://www.monsterdoc.de/

http://geschichtenausdernotfallambulanz.blogspot.com/





Rote Ohren inklusive

3 06 2009

Dieser Beitrag aus dem Via medici Blog

http://www.thieme.de/viamedici/blog/?p=788

weckte bei mir Erinnerungen und Assoziiationen… Es geht in dem Beitrag um peinliche Email-Pannen, wohin sie führen können etc.

Ich musste beim Lesen dran denken, was mir mit SMS passiert ist… Quasi SMS-Pannen…

Ich habe einmal in einer SMS richtig abgelästert über Männer, weil es sich so anbot und ich mich ein wenig provoziert fühlte. Dummerweise ging diese SMS ausgerechnet an einen Mann… und nicht zur geplanten Empfängerin. Das war peinlich… Und eins kann ich sagen: Männer sind total empfindlich :-) Und derjenige hatte wenig Humor. Ich hatte es auch noch gemerkt, wohin die SMS ging – anhand des Sendeberichts, der aufs Handy kam. Brauchte zwar einen Moment, bis ich begriff, was ich getan hatte, aber naja… da wars eh zu spät. Ich sah es mit Humor… naja, versucht hab ichs. Eigentlich wars auch ganz witzig. Fand ich jedenfalls.

So richtig rote Ohren bekam ich allerdings ein anderes Mal. Man sollte ja annehmen, dass A. lernfähig ist aus ihren Fehlern bei Panne 1. Is sie aber nicht… Damals *hüstel* vor langer, langer Zeit, war A. in einen Kollegen verknallt, so wie das halt manchmal ist. Darüber kommunizierte sie mit jemandem per SMS, wie man das manchmal macht. Den Namen des Halbgotts in weiß erwähnte sie in der SMS nicht, nur eine Begebenheit mit ihm und wörtliche Rede… A. war, wie gesagt, nicht voll zurechnungsfähig. Statt der eigentlichen Zielperson wählte sie in einer Art Freudschen Daumen-Tipp-Versprecher den Halbgott in weiß aus, in den sie verschossen war. Der war halt auch auf dem Handy gespeichert, man kannte sich schon länger. Nun erhielt dieser Halbgott in weiß die SMS, in der eine Begebenheit, ein Zitat und die Tatsache A.s hormoneller Dysbalancen und cerebralen Mediatorengewittern enthalten war. Natürlich konnte sich der Halbgott in weiß in wenigen Sekunden ausrechnen, dass er gemeint war. *rot glüh* A. bemerkte ihren Fehler sofort – nachdem die SMS abgeschickt war. Und kriegte Schweißausbrüche, als ihr das noch per Sendebericht bestätigt wurde. Nicht wissend, was sie tun sollte, schickte A. an den Halbgott in weiß noch eine zweite SMS mit der Erklärung, dass er gar nicht gemeint war und die SMS gar nicht an ihn gehen sollte. A. konnte sich ja nicht ewig in der hintersten Ecke verkriechen ob dieser Peinlichkeit. So sah man sich dann eine Weile später wieder in der Klinik. A. hatte unfreiwillig vorgesorgt wegen der Gesichtsfarbe und sich einen tierischen Sonnenbrand geholt im Gesicht. Mit ein wenig einreden war sie dann auch der Meinung, dass man die Peinlichkeits-Röte dadurch nicht so sah…

Epilog: Aus A. und dem Halbgott in weiß ist nichts geworden, auch wenn er sie später aufs heftigste anflirtete. Aber A. fühlte sich letztlich nach erweiterter Kenntnis seines Privatlebens nicht berufen zur Ersatzbank-Drückerin. A. suchte sich immer die falschen aus bisher und wartet übrigens immer noch auf Mr Right…





Das mit dem Fussball…

2 06 2009

Frauen verstehen ja angeblich nicht so viel von Fussball… momentan verstehe ich eigentlich gar nicht, was beim einzigen MV-Club in der 2. BL so abgeht… erst schmeißen sie den Pagelsdorf raus, der jetzt dem Jogi Löw als Berater in Dubai zur Verfügung steht vor dem VAE-Spiel. So falsch kann er dann ja wohl nicht sein. (nix gegen Herrn Zachhuber, wirklich nicht) Dann schafft man mit Hängen und Würgen grad so den Klassenerhalt, was unter anderem auch dem Torwart zu verdanken ist, wenn die Abwehr sonst öfter mal wie ein Schweizer Käse aussah… logisch, dass man da den Torwarttrainer Perry Bräutigam rauswirft, oder? Ein Urgestein, verbunden mit dem Verein bis ins Knochenmark, hat mehrere BL-Torwarte (1.+2.) hervorgebracht, so jemanden kann man ja nicht behalten. Dafür holt man sich jemanden, der keine Beziehung zur Region, dem Verein oder den Menschen auf den Stadionrängen hat, sondern lediglich am Gehalt, was gezahlt wird, interessiert ist  - schön wenn der dann wenigstens einer Sache gegenüber loyal ist… Und der Hansa-Vorstand und Manager… naja, wie sehr sollte man Vertrauen in jemanden setzen, der in irgendwelchen Gerichtsprozessen Erinnerungslücken hatte vor ein paar Jahren… ? Einmal ordentlich alles auf Vordermann bringen, ok. Aber mit einem Mann wie Perry Bräutigam, der angesehen bei den Fans und Spielern ist, so umzuspringen ist noch tiefer als unterste Schublade. Kein Abschiedsspiel gewährt, Rauswurf völlig unerwartet bei laufenden Vertragsverhandlungen und Planungen für die nächste Saison und Undankbarkeit hoch drei… wenn man mich als Frau, die ja keine Ahnung von Fussball hat, fragt, würd ich ja sagen, da kannte jemand jemanden, der dringend einen Job brauchte und deswegen musste P.B. dann halt gehen, um Platz zu machen… Eigentlich hätte der Hansa-Vorstand die 3. Liga verdient gehabt, die Fans die 1. (ich zähle die Randalierer nicht zu den Fans). Der Fisch fängt ja auch immer am Kopp an zu stinken… wie man hier im Norden sacht…