Ehre, wem Ehre gebührt

19 02 2009

Und die Ehre für den beleidigendsten Kommentar in diesem Blog gehört Shamus im Beitrag „Notarztjacke„.

Deswegen hier noch mal den Originaltext:

„DU … hast doch nichts anderes verdient, als schlecht bezahlt und ausgebeutet zu werden. So einen absoluten Vollschwachsinn hab ich ja noch nie gehört. Ich bin jetzt seit 15 Jahren Notarzt. Und ehrlich, du und alle anderen Zwergdeppen, die ihr hier meint, Euch zu echauffieren, haben ehrlich nicht die Spur einer Ahnung, was es heißt, verantwortungsvoll mit diesem Beruf umzugehen. “Mal den Schein machen…”, hey, mach doch… Ich weiß, wie voll deine Hose ist beim ersten Mal alleine mit Blaulicht auf dem Dach… . Wegen der Klamotten? Ich weiß leider nicht genau (kann das aber nachschauen) wieviele Einsätze ich schon hinter mir habe. Ich weiß aber ganz sicher, bei wie vielen ich mich gefragt habe, was ich womöglich falsch gemacht habe. Bei jedem einzelnen. Aber Hauptsache, die Klamotte stimmt… . Ist voll sexy. Du gehörst auf einen Laufsteg, nicht in einen NAW/NEF. Das Leben ist kein Ponyhof, Du Kasper. Wenn Du gut bist, kriegst Du ´ne Jacke von Deiner RDO. weil die Dich mögen, weil DU was kannst. Nicht weil DU gut riechst und Spitze aussiehst. Ich kann nur hoffen, ich habe das falsch verstanden.“

 

Sicherlich, ich gebe zu meine Frage war sehr salopp formuliert. Doch dieses Blog ist wie schon öfter gesagt, von Sarkasmus, Zynismus und hin und wieder von Humor geprägt. Die Anfrage  an die Leser beinhaltete eine Anspielung auf einen der meistgelesenen Beiträge beim Jungmediziner-Portal Via medici online von einer Kollegin über die Notarztjacke von der Ärztin Yvonne Kollrack. Aber diese Insider-Anspielung kann man wohl nur verstehen, wenn man mental jung genug ist, um noch in solchen Portalen zu lesen.

Jedoch entbehrt es nicht einer wahren Grundlage. Nachdem man mich bereits monatelang angesprochen hat, ob ich nicht den sogenannten Notarztschein machen möchte,  habe ich mich jetzt zu 80% dafür entschieden. Und ich mochte mich so lange nicht dafür entscheiden, weil es für mich eine Menge Verantwortung bedeutet und ich erst einen gewissen Ausbildungsstand haben möchte. Da ich für mich persönlich einen gewissen Qualitätsstandard anstrebe, wollte ich warten.  Mein Umschwenken liegt an gewissen Konditionen, die ich jetzt erfülle und daran, dass mir mehrere Notärzte, die glatt meine Eltern sein könnten, unabhängig voneinander geraten haben, es doch einfach zu machen. Glaubst du überheblicher, selbstverliebter und intoleranter Arzt etwa, ich würde so eine Entscheidung treffen, weil ich Klamotten anziehen will???? Sag mal, gehts noch???? Für dich sind Ärztinnen wohl auch nur da, um hübsch über den Flur zu laufen und deine Witze zu ertragen. Ich zähle nicht zu der Gruppe Kollegen, die kaum ihr drittes Ausbildungsjahr und die halbe ITS-Zeit rum haben und schon den Kurs machen und die vorgeschriebenen Einsätze fahren, obwohl sie zB. für die Innere gesprochen man gerade zwei Subgebiete der Inneren absolviert haben und für diverse Dinge immer noch den ersten Dienst anrufen.

Da ich nicht mehr von Shamus kenne, als seinen herabwürdigenden Blogkommentar, gehe ich davon aus, dass er zu den Ärzten gehört, die ihr Selbstbewußtsein und ihre Status-Abgrenzung in der Hierarchie nur daraus ziehen können, indem sie andere beleidigen und herabwürdigen, um sich dadurch über sie zu stellen. Solche Ärzte möchte ich nicht als Vorgesetzte haben.

Und lieber Shamus, ich als Zwergdepp habe sehr wohl mehr als eine Spur von Ahnung, mit dem Job verantwortungsvoll umzugehen. In meinen Diensten übernehme ich Patienten von Notärzten wie dir. Beispiele gefällig? Patientin mit Lungenödem, Asthma cardiale, Bronchospastik. Klinisch für einen angehenden Internisten relativ klar, auch ohne Rö-Bild. Wenig erfolgreich behandelt vom Notarzt mit 10 mg Diazepam. Ist ja auch einfacher bei der Übergabe zu erklären, die Patientin hyperventiliere. Ja klar, nach 40 mg Furesis hab ich sie umgehend auf die ITS geben müssen, wo sie zum Glück überlebt hat. Ein paar Dienste davor brachte mir ein Notarzt einen knapp 85 jährigen, der mehr Blut als Stuhl absetzte. Er gab ihm 10 mg Morphin i.v. Fuhr an einem nahegelegenen Krankenhaus mit Endoskopiemöglichkeit vorbei und brachte ihn zu uns. Bei Übernahme war der Patient komatös und leichenblass. Die erste Infusion bei einem Druck von 70/50 erhielt er nicht vom Notarzt sondern von uns. Ebenso eine Endoskopie, die die Blutung stillen konnte. Mit gestillter Blutung, EKs und Volumen stabilisierte er sich zunächst, wurde aber nicht wach. Wir gaben Naloxon. Darunter klarte er auf, um über nacht wieder massivst einzutrüben. Am nächsten Morgen machten wir eine Morphinspiegelbestimmung.  Der Morphinspiegel war am nächsten Morgen noch an der oberen Grenze. Im selben Dienst wurde ein Patient aus einem Einkaufszentrum gebracht mit einer Tachykardie, dicken Beinen und rötlich schaumigem Husten. Der Notarzt vor Ort hatte Theophyllin und Prednisolon gegeben. Kurz nach Übernahme lag die Herzfrequenz bei 160/min, der Patient kriegte Furesis und pinkelte 1,5 l in 2 STunden aus. Danach waren der Husten, der rötlich schaumige Auswurf weg und die Beine wurden auch besser. Mit Beloc hatten wir die Herzfrequenz in Griff bekommen. Gibt noch mehr Zwergdeppen als mich, oder?

„Du gehörst auf einen Laufsteg, nicht in einen NAW/NEF. Das Leben ist kein Ponyhof, Du Kasper.“ 

Deine soziale Inkompetenz, deine Intoleranz, deine Abneigung gegen Frauen in der Medizin und noch einige andere Dinge lassen mich doch arg bezweifeln, dass es mit dir als Kollegen angenehm zu arbeiten ist und noch mehr Zweifel habe ich an deinem Verhalten gegenüber Assistenzärzten, die ausgebildet werden und noch mehr an deinem Verhalten gegenüber anderen Fachrichtungen. Ich hoffe auch, dass ich mich nur geirrt habe. Aber Freunde werden wir zwei ganz bestimmt nicht. Wenn du hier noch mal kommentierst würde ich dich bitten deine Worte so zu wählen, dass du dein Gegenüber, auch das virtuelle, so respektierst wie du es im realen Leben auch tust, falls du es denn tust.

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13 responses

19 02 2009
Mercator

Deutliche Worte. Und wohl auch notwendige Worte…

Ich fürchte allerdings, verschwendet.

An einen Troll…

19 02 2009
EarlMobile

Assistenzarzt 1:0 Shamus

Stellen wir doch eines fest: Wer solche Manieren auch beruflich an den Tag legt, kann nicht damit rechnen, von seinen Kollegen, Vorgesetzten und unterstellten Mitarbeitern respektvoll und ernsthaft begegnet zu werden. Mit solchem Verhalten katapultiert man sich selbst ins Abseits. Dumm gelaufen.

19 02 2009
torschtl

das sind Individuen, die man als RS hasst… hochnasige, arrogante Ar… rektale Ausgänge, die meinen sie sind das nonplusultra, weil sie nen weißen kittel tragen und du nur das orange kostüm. die, die dir jegliche kompetenz absprechen nur weil du nicht medizin studiert hast…
gut, dass es leute wie dich, assistenzärztin, gibt…

20 02 2009
NA-Kasper

Nur echte Statustiere glauben wirklich, dass man einen Notarztschein wegen der Jacke machen könnte!
Jeder Andere versteht die „subtile“ Ironie……

20 02 2009
Chris

Echt ein bedauernswerter Kommentar! Wer solch einen Mist schreibt hat nichts anderes verdient als Verachtung. Solche Ärzte hasse ich auch wie die Pest, die meinen, Sie wären was besseres, nur weil sie ein paar Jahre studiert haben, und könnten sich auch so benehmen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es gerade die NAs mit „viel Erfahrung“ sind, die draußen im Einsatz oft genug völlig inkompetent wirken. Wenn z.B. eine Patientin mit Oberschenkelhals vom NA eine Ampulle Dipi im Schuss kriegt und ohne Präoxigenierung und dann komischerweise plötzlich aufhört zu atmen, der Doktor es aber gegenüber den Angehörigen so darstellt als ob das jetzt unser Fehler wäre. Oder der NA (Unfallchirurg) dem Patienten (der selbst Internist war) erklärt, wir hätten nur ein Ein-Kanal-EKG auf dem RTW und alles andere müssten wir im KH machen,…

Mach Dir nichts aus solch dummen Kommentaren, solche Mitmenschen wird es leider immer geben. Aber wir wissen alle, dass er Unrecht hat!

20 02 2009
xxx

ich arbeite seit fast 20 jahren an einer etwas anderen medizinfront, habe aber in der ausbildung auch schon ambulanzen begleitet. ich war schon immer ein actiongeiles kaltblütiges früchtchen, das sich sämtliche technischen tips und fachwissen reingefressen hatte. ich liebte das schon immer, tue es immer noch, und man wird immer immer besser :-)) und dass erfahrene ärzte nur bruch bauen, stimmt so nicht 🙂 und zwischen normaler selbstkritik und sich in die hose machen sind dann welten. andererseits fand ich auffälligen fummel oft fehl am platz, meinetwegen wenns ein riesen schadensplatz ist, ist es sinnvoll, sich mit der tollen „arztjacke“ zu bestücken – aber da ich mir inzwischen meist aussuchen kann, was für einschüchterungsmode ich trage, trage ich diese eben kaum. man soll immer freundlich sein, man soll sich aufs funktionelle konzentrieren, man soll sehr minimalistisch vorgehen, und man muss vor allem respektvoll, sauber und korrekt gekleidet sein, *das* ist wichtig. saubere schuhe, kein zerknautschtes t-shirt, keine gammeligen jeans, das macht einen schlechten eindruck. ich mag es gar nicht, wenn diese „erfahrenen statuskasper“ dann unrasiert und ungepflegt herumtrampeln, sich aufführen, und dann doch die arbeit nicht richtig machen. also nur drauf, viel spass und spannende einsätze!!!!!!!!!!!!!!!!

20 02 2009
gr3if

Ach ja… Wie recht du doch hast.
Das Problem spannt sich aber weiter als du ahnst. Viele Ärzte meinen, weil sie studiert hätten würde es ihnen zustehen sich als Menschen erster Klasse zu betrachten.

Insgesamt muss man leider sagen, dass aktuell jede Menge Ärzte fehlen die den Notarztschein machen. Daher werden leider immer wieder unerfahrene und auch Ärzte anderer Fachrichtungen dafür benutzt….
Was bringt mir ein Chirug bei einem klassischen Hi? Eher nicht soviel… Leider die Regel inzwischen.
Daher sollte die Ärzteschaft auch solche Artikel etwas aufschrecken:
http://www.rettungsdienst.de/2009/02/19/rettassg-malteser-haben-%E2%80%9Ebauchschmerzen%E2%80%9C/
http://www.rettungsdienst.de/2009/02/20/rettassg-jetzt-auch-kritik-vom-drk/

Um mal auf dieses Problem zurückzukommen: Ich finde den Kommentar löschenswert… Mehr nicht. Sowas geht ander Netikette vorbei und auch zu sagen man hat x tausend Einsätze gefahren heißt leider garnichts.
Einen kühlen Kopf bewahren, im Sinne des Patienten und der bestmöglichen Versorgung handeln, schaffen leider sie wenigsten.

Ich würde mit wünschen, dass du den Schein machst, mehr Erfahrung sammelst und langsam zu einer richtig guten Notärztin ranreifst. Solche Menschen brauchen wir.

20 02 2009
Arzt in Not zur Not auch Arzt

Vor allem: Seit 15 Jahren Notarzt und fragt sich bei jedem einzelnen Einsatz, was er falsch gemacht haben könnte?
Da kann die Notfallmedizininische Kompetenz nicht sooo besonders weit her sein…

Aber wenigstens wird das eigene Tun hinterfragt, nur so wie es scheint zum falschen Zeitpunkt: Erstens nicht vorm Schreiben dieses Dummbatz-Kommentars und zweitens im Einsatz vor Durchführen einer Maßnahme.
Denn wenn ich nicht davon überzeugt bin, daß genau DIESE Maßnahme JETZT bei GENAU DEM Patienten Phase ist, muß ich mir was anderes überlegen.

Natürlich macht es Sinn, auch nach einem Einsatz nochmal drüber Nachzudenken was da los war, wenn man aber früher überlegt beantwortet man sich die Frage nach potentiellen Fehlern in 98,5% der Fälle mit „Alles richtig gemacht“ – und das man hinterher immer schlauer ist, ist auch mal klar.

Und übrigens: Wer mit „voller Hose“ im NEF sitzt, auch beim ersten Einsatz, der sollte seine Fachkunde (bzw. bei den meisten Kammern inzwischen Zusatzbezeichnung) zurückgeben und mal über seine Qualifikation nachdenken.
Vorsicht ist eine gute Sache aber aus Angst handelt man nur falsch.

20 02 2009
Nico

Einfach unkommentiert stehen lassen.
Ich denke du hast es nicht nötig dich mit solchen Kommentaren auseinander zu setzen.
Lass den Herren doch einfach reden wenn er meint…

20 02 2009
+.

Ich stimme Nico zu. Klar, der Kommentar ist ziemlich aufgeregt und frech formuliert. Na, wenn schon. Kein Grund, sich beleidigt zu fühlen. Du wirst in Deinem Leben noch ganz andere Dinge zu hören bekommen.

Weshalb es sich lohnt, beizeiten ein wenig an der Stabilität des eigenen Ehrgefühls zu arbeiten. Eine Ehre, die bei jeder Kleinigkeit in sich zusammenfällt, macht einfach nichts her und kann auch nichts abwehren. Beleidigtsein sollte man sich sich selbst zuliebe nicht wert sein. Kopf hoch und durch. Fertig.

30 03 2009
mkj

Zum Kommentar möchte ich gar nichts mehr sagen, ich würde nur dich und die anderen wiederholen. Nur: Woher nimmst du den Sexismus, den du Shamus unterstellst? Bei allen ungerechtfertigten Vorwürfen, die er dir macht, erwähnt er nie dein Geschlecht!

Ansonsten: Vielen Dank für den schönen Blog, ich bin immer wieder gerne hier!

27 05 2009
Dosenfleisch

Ganz kurz: Ich glaube, es handelt sich bei „Shamus“ sicherlich nicht um einen notfallmedizinisch tätigen Kollegen. Der gesamte Duktus und auch das aggressive Getue klingen eher nach allgemeinem Ärztebashing, sprich: enttäuschter Retter oder allgemein Soziopath ohne akademische Ausbildung.
Ma‘ ehrlich: Das ist doch nie ein Doktor…

17 09 2010
Rihan

Über Rettungssanitäter kann ich aus meiner Sicht nur Gutes berichten. Natürlich bekommt kein Patient mit, wie arrogant oder eitel ein Sanitäter ist, wenn er mit dem Leben kämpft. Dazu also weniger .
Aus meinem langen Leben als medizinisch Gebildeter UND Patient kann ich schon sagen, dass es unter den Niedergelassenen immer mehr unangenehm auffällende Zeitgenossen gibt, die wirklich herabsehen auf ihre Patienten. Braun gebrannte Schwätzer mit Praxen, deren äusserer Bereich wie ein Hilton aussehen.
Nun – wowas will bezahlt sein. Deshalb überrascht es auch nicht, dass gerade in diesen Praxen wie Leute im Minutentakt durchgeschleust werden und trotzdem ewig lange warten müssen, bis sich hoheitsvoll eine der sorgfältig ausgewählten Helferinnen bemüht einen eine Stufe weiter zu schleusen. Meistens sind es “ Fachärzte“ Dort wartet man dann nochmal, bis Jesus sich herablässt zu erschienen in Persona- aber nur für zwei drei Sätze und dann nach wenigen Minuten wieder entschwindet – nicht ohne von der KK eine Beratung abzurechnen tournusgemäss. In der Regel sind die Mechanismen schon bewusst so instruiert, das man nicht zum längeren “ Gespräch“ Zeit hat. Körpersprache und wiederholte Verabschiedungsformel, das Gehen zur Tür währen ddes Gesprächs -dass alles soll signalisieren : ICH habe keine Zeit, geh.
Ich werde niemals begreifen, woher der Mythos kommt, das ausgerechnet Ärzte in jedem Falle nur und ausschliesslich Patientenwohl im Sinne haben.
Es sind Wirtschaftsbetriebe wie jeder andere auch – nur das sie von KK entlöhnt werden. Da diese weniger bezahlt bekomen nun , schlägt sich das selbstverständlich auf die Patienten nieder.
Abgesehen davon gab es immer schon schlechte und gute Ärzte.
Das ist dort wie in allen anderen Berufen auch der Fall.
Unterschied ist nur, dass das nicht öffentlich wird, da die Grenzen fleissend sind und der Patient selten Zeugen hat. Oft hat ein Facharzt ein quasi- Monopol örtlich und die meisten Leute scheuen einen weiteren Weg.
Geht die Entwicklung weiter wie jetzt, kann man bald niemandem mehr raten ohne Anwalt zum Arzt zu gehen oder zumindest einem Zeugen.
Auf Ärzteinsiderseiten zu lesen, wie man über Patienten spricht mitunter, verursacht mir schwere Bauchschmerzen.

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