Was aus dir wird, PJ

9 06 2009

Zeig mir einen PJ für eine Stunde und ich sage dir, was aus dem werden wird…

Das klingt ziemlich überheblich. Solls aber nicht. Dennoch bilde ich mir ein, eine gewisse vorhersagerische Qualität zu haben. So mit der Zeit stellt man fest, es gibt immer wieder die gleichen Typen von Menschen. Das ist wie bei Agatha Christie und Miss Marple. Die hat ihre Fälle nur anhand ähnlich gelagerter Begebenheiten aus dem Dorf gelöst, weil Menschen sich ähnlich sind.

Ein paar Beispiele:

PJ 1: kein Bock auf Innere, hasst Anamnesen, weil er den Sinn nicht versteht, freut sich über jeden Bettstürzer. Ganz klar, aus dem wird ein Chirurg, der klassische Chirurg. Handwerklich gut, menschlich ein Anaphalbet oder geradeso alphabetisierter, internistisch und rest-medizinisch wie ein Fisch auf dem Trockenen.

PJ 2: hat extrem hohe Ansprüche an das Fachwissen der ausbildenden Assistenzärzte, kann perfekt den irritierten Blick des Chefs ohne Aufforderung bringen, wenn sein Assistent nicht haarklein die molekulare Problematik der Hämochromatose erklären kann, hat zwei linke Hände beim iv.-Zugang legen, schimpft mit den Patienten wenn die ihre Anamnese nicht können, ist total hilflos, wenn der Patient dement ist. Ganz klar, der geht als wissenschaftlicher Mitarbeiter an eine Uni, wo die Schwestern froh sein werden, wenn er den ganzen Tag im Labor ist und nicht auf Station.

PJ 3: geht ohne Aufforderung gleich am ersten Tag Anamnesen machen, holt erst nach dem fünften Fehlversuch beim iv-Zugang legen den Arzt dazu, der dann auch verzweifelt aufgeben wird und einen ZVK anmeldet, kichert am Anfang über seine Stimme beim Diktieren, aber er diktiert Arztbriefe!, kann ohne erklären ein Lungenödem erkennen, reißt sich darum in die Notaufnahme mitgehen zu dürfen, erklärt den hilflosen Chirurgen von nebenan, was sie tun sollen. Ganz klar, der wird mal ein guter Internist, Allgemeinmediziner oder Pädiater. Ganz selten muss man mal nachgeben und akzeptieren, dass so jemand in die Gyn geht oder einen Faible für ein kleines Fach hat. Werden automatisch vom Chef aufgefordert, die Bewerbungsunterlagen einzureichen, außer es ist an einer Uni. Da dürfen sie fragen, wessen Schuhe sie mit ihrer Zahnbürste polieren dürfen und wieviele Publikationen sie bis zur Bewerbung haben müssen und auf keinen Fall sagen, wenn sie Kinder haben.

PJ 4: hat es perfekt organisiert, dass sein Co-PJ die Aufnahmen macht, danach die Arztbriefe diktiert, die iv-Sachen macht und sitzt selbst in einem Hinterzimmer und spielt Pinball oder Solitäre und wartet auf den Feierabend. Schwer zu sagen, was aus dem mal wird. Garantiert nie ein niedergelassener, weil da müsste er ja selbst arbeiten. Chirurg auch nicht, da müsste er ja in den OP und mitmachen. Wenn sie in der Inneren sind, sagen sie Chirurgie. Wenn sie in der Chirurgie sind, sagen sie Innere. Solche schleimen sich überall durch und wissen, wie sie nicht von der Arbeit gefunden werden. Denen ist extrem schwer beizukommen. Aber gute Ärzte werden das sowieso nicht, deswegen wird ein Assistenzarzt sie nie empfehlen, wenn der Chef nachfragt, weil eine Bewerbungsmappe eingegangen ist. Daher gehen die meist nie an die Häuser, wo sie im PJ waren… da kennt man sie schon.

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17 responses

9 06 2009
gr3if

Ist das nicht in jedem Fach so wo man sich spezialisieren kann? Ingenieure werden das kennen usw. Schlimm wird das erst wenn man sich nicht spezialisieren kann. So zb nachdem man Rettungsassistens ist. Da gibt es dann exakt nichts mehr. Ja klar einige wenige gehen in die Verwaltung oder werden Wachenleiter aber naja das sind 1%?

So freu dich doch darüber das die tollen dein Fach oder eher das Dasein des Internisten teilen und das die dafür nicht geboren sind was anderes machen können.

10 06 2009
kinderdoc

du bist pj3, oder? ;-PPP

10 06 2009
emergencygirl

Uiuiui…
Am Anfang des Beitrages hab ich noch überlegt ob ich mir für 2013 schon mal einen Wahrsagetermin hole, falls da schon soviel Andrang besteht, aber nun bin ich so eingeschüchtert, dass ich wahrscheinlich erstmal abwarte, wie viele Versuche ich brauche um Zugänge hinzubekommen… 😉

10 06 2009
Chriss

Da sitzt aber jemand auf dem ganzen hohen Roß der Internie…es gibt auch die PJler die sich köstlich über die chirurgische Unbeholfenheit der Internisten amüsieren können und dabei trotzdem gute Aufnahmen produzieren…

10 06 2009
Assistenzarzt

@kinderdoc: ja… ich war PJ3. damals… da hatte ich noch Ideale von der Medizin. Aus den PJ3 werden die Assis3: enttäuscht, frustriert, ausgebeutet, übermüdet, nach dem Sinn ihres Daseins suchend… und nach woanders hin auswandernd 🙂

@emergencygirl: och, mach dir mal keine Platte, ich hab ja nur 4 Typen aufgezählt, gibt ja noch mehr

@Chriss: Wenn ein Internist nicht über Chirurgen herzieht, verliert er seine Aufenthaltsgenehmigung für die Innere Klinik und wird exkommuniziert… Die PJ-ler die du meinst, sind vielleicht Typ5 oder ein verkappter Typ1, der zwar gute Anamnesen macht, aber trotzdem den Sinn anzweifelt.

Warum mir das derzeit so auffällt. Ich hatte bis vor kurzem einen PJ, den fand ich nie auf Station, wenn doch, dann surfend im Internet. Seine CoPJane musste ständig die iv-Sachen machen, weil er immer sagte, er schaffts nicht, so schwierige Venen. Von den Schwestern wurde er beobachtet, wie er ins Zimmer ging, dem Patienten guten Tag sagte und wieder rausging… ohne es überhaupt versucht zu haben. Die im zugeteilten Aufgaben machte er nur zu 30%. Bei Dienstschluss zog er sich um und ging, sagte dabei auf die Frage, was mit seinen Aufgaben ist, dass seine CoPJane das doch machen kann. Anamnesen benötigten 2 Stunden für 3 Zeilen Text (ohne Scherz). Begründung: Ich mach Chirurgie, da brauch ich sowas nicht. Ich könnte hier noch mehr aufzählen, aber wegen der Anonymität verzichte ich. Aber er hatte ein Problem, als er eine Unterschrift wollte…

14 06 2009
Jogurtbecher

Kenne solche Typen aus meinen Klinikalltag auch.
Ich weiß noch wie die Luft gebrannt hat und die Ambulanz überquellte vor Patienten. Wo waren unsere PJs? Die saßen draußen vor der Ambulanz, mit Sonnenbrille und haben sich gesonnt.

Es ist erstaunlich wieviel PJ es nicht gebacken bekommen sich auch mal selber Arbeit zu suchen (es ist immer! genug da).

17 06 2010
Jane

erstaunlicherweise sind PJler auch Studenten und werden meistens nicht bezahlt. Ihr erster Auftrag ist es denn auch zu LERNEN. Komisch, das irgendwie alle den PJler zuerst als Arbeitskraft sehen.

26 02 2012
Bibi

Tja die anderen werden bezahlt..die Pjler werden ausgebeutet..außerdem hat man irgendwann keinen bock mehr, wenn ständig das Pflegepersonal versucht sich wichtig zu machen und meinen auf den Köpfen von pjlern tanzen zu müssen

15 06 2009
Matthias

Sehr schöne Auswahl an verschiedenen Subtypen des PJlers!

17 06 2009
Günter Schütte

„kann ohne erklären ein Lungenödem erkennen, reißt sich darum in die Notaufnahme mitgehen zu dürfen, erklärt den hilflosen Chirurgen von nebenan, was sie tun sollen. Ganz klar, der wird mal ein guter Internist, Allgemeinmediziner oder Pädiater.“

Keine Frage, ich attestiere Dir hiermit eine große Portion Menschenkenntnis!

🙂

18 06 2009
Ex-PJ

Guten Abend allerseits,

was mich am meisten daran belustigt:
Ihr alle (miss)braucht diese derzeitigen „faulen PJ-Nichtsnutze“ für Schweißtests, Blutentnahmen, i.v.-Medikationen, Arztbrief-Schreiben, Anamnese- und Neurostatus-Erheben, etc. Das war vor 20 Jahren so und ist es heute immer noch. Erheiternd ist, dass Ihr euch darüber echauffiert, dass die PJler jetzt Punkt 16:00 Uhr den Griffel fallen lassen. Irgendwie gönne ich euch das (nicht Euch persönlich, aber Assistenz-Ärzten). Die Zeiten ändern sich und Ihr seid übergangen worden oder habt „den Schuss noch nicht gehört“. Bedauerlich. Aber eben auch äußerst belustigend. Erst 10 Jahre Ärzteschwemme, jetzt 10 Jahre Ärztemangel. Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück. Ich wünsche mir 5 weitere Jahre Ärztemangel, auf dass Ihren Chefs klar wird, dass man (gute) Mitarbeiter mit Weitsicht an sich binden sollte. Das hat was von der „Rache des kleinen Mannes“… Ich finde das erbaulich.

18 06 2009
ch-student

Ich wäre wohl PJ 5 oder 6: Hat keine Ahnung, würde gerne alles können aber scheitert täglich kläglich. Weiss von vielen Dingen aus Erfahrung nur wie man sie NICHT machen sollte. *g* Hat viele Sachen noch nie gemacht die er eigentlich können müsste oder kann sie nicht weil zu wenig Routine (weil halt die Pflegefachkräfte sehr erpicht sind auf Blutabnehmen und co. – müsste wahrscheinlich mal zu euch nach Deutschland kommen, da würd ich dann was lernen). Zweifelt täglich an sich und wenn mal irgendwo ein Patient sagt „danke herr dockter“ sieht man für einen kurzen Moment den Silberstreifen am Horizont…

Und??? was werde ich???

18 06 2009
pj-freund

Wozu zählen denn Neurologon?

20 06 2009
Assistenzarzt

@pj-freund: hatte erst einen PJ, der Neurologie machen wollte.

@ch-student: bist nicht doch ein verkappter Typ3? Aus dir wird wahrscheinlich auch der Assi3 (siehe oben)

@Ex-PJ: mein PJ ist auch noch nicht so lange her, wie du vielleicht glaubst. Auch ich habe die Ausbeutung pur erlebt, allerdings nur in der Chirurgie. Ich hatte eine halbwegs vernünftige Innere-Station, wo man versuchte die Ausbeutung im Rahmen zu halten und ein verdammt gutes Wahl-Tertial. Ich habe niemanden als faulen PJ-Nichtsnutz beschimpft. Und ja na klar, haben sogar wir hinterweltlerischen Assis die Zeichen der Zeit erkannt. Meine PJ gleichen jede Überstunde aus und gehen in der Regel zu 70% pünktlich nach Hause. Der Rest wird wie gesagt ausgeglichen. Mit ihnen besprechen wir jede Anamnese und nehmen dafür in Kauf, dass wir später nach Hause gehen. Es gibt Frühstücks- und Mittagspausen auf Station, für deren Einhaltung wir sorgen, weil es sich gehört. Unsere PJs dürfen sich an allem probieren, was ihnen Spaß macht. Wenn sie bei uns fertig sind, können sie ein EKG wenigstens so weit beurteilen, dass sie ohne Probleme in die Prüfung gehen können. Fürs PJ gibts sogar Geld bei uns. Die PJ-Fortbildungen sind Pflicht, da können selbst wir Assis nicht dran rütteln, nicht mal die OAs. An jeder Fortbildung im Haus können sie kostenlos teilnehmen, im Gegensatz zu uns. Ich bin stolz, dass wir auf Pj-Ranking.de mit in den vorderen Plätzen sind.
So, und jetzt hatte ich einen PJ, der mich dazu getrieben hat, über PJ-Typen zu schreiben, weil ích überhaupt nicht verstehen konnte, wie sich jemand so benehmen kann. Das PJ ist bei der kargen praktischen Ausbildung neben den 4 Monaten Famulatur die einzige Möglichkeit, die praktische Seite im Krankenhaus auf Station zu erlernen. Wenn nicht hier, wann denn dann? Sobald die Approbation da ist, erwarten doch alle, dass man es kann. Wir hatten 2 PJler zeitgleich. Der eine bekam seine Aufnahme und seine Aufgaben zugeteilt und war um zwei damit fertig. Der andere auch, es war stets weniger, weil er langsamer war (sage keiner, wir nehmen keine Rücksicht), aber der fing erst um zwei an, den Patienten aufzunehmen. Davor fand ich ihn surfend im Internet und das fast jeden Tag. Oder er hatte sich auf eine andere Station zu seinem Spezi verzogen und saß ne Stunde in der Cafeteria. Um halb drei bekamen wir auf den Hinweis, dass der Patient noch nicht aufgenommen worden ist (nur 1 Patient pro Tag für ihn!), die Antwort, dass das doch andere PJ machen könne, der sei doch auch noch da und ja schon fertig mit seinen Sachen. Das ist doch keine Teamwork. Mal abgesehen von der Teamwork… wie soll man jemandem etwas beibringen, wenn der sich jeglichen Bemühungen entzieht? Der andere PJ setzte nach 4 Wochen alleine alles an und kam zu uns zum Überprüfen und machte riesige Fortschritte, ging zu Untersuchungen mit und begriff, was warum und wie gemacht werden muss. Er jedoch konnte noch nicht mal nach zwei Monaten sagen, wozu wir bestimmte Untersuchungen anfordern, weil er nie da war, wenn wir erklärten bzw. weil er bei seinen Aufnahmen stets abgelehnt hat, sich einen Kopf zu machen, was der Patient hat. Zur Ausbildung kann ich niemanden zwingen. Weiter oben hab ich schon beschrieben, wie das mit den iv-Sachen war. Er ist am Ende von 4 Monaten Innere noch nicht mal in der Lage gewesen, eine Flexüle richtig zu legen, weil er es stets ablehnte, es zu versuchen und nur zusehen wollte. Dafür fiel es ihm verdammt leicht, täglich eine Stunde zu spät zu kommen und dafür überpünktlich gehen zu wollen ohne seine drei oder vier Aufgaben erledigt zu haben. Wie gesagt, zur Ausbildung kann ich niemanden zwingen. Allerdings war es verdammt schwierig, seine PJ-Bescheinigung auszufüllen mit dem Tätigkeitsnachweis. Was sollte ich da reinschreiben? Lieber Ex-PJ, wenn du mal krank wirst, willst du von demjenigen als Arzt behandelt werden?
Leider habe ich schon zweimal solche PJ-ler gehabt. Interessanterweise sind beide durch das Examen geknallt in der mündlichen Prüfung und es war kein Prüfer aus unserem Haus dabei, so dass der Einwand „voreingenommen“ nicht gilt.
Was das gute Mitarbeiter an sich binden angeht… das macht unser Chef schon… er sucht sich die PJler raus, die uns überzeugt haben und dafür müssen die nicht den Herold auswendig herbeten können, da zählen ganz andere Kriterien, z.B. auch das Verständnis, warum man welche Untersuchung macht oder die Teamfähigkeit.

29 06 2010
neu-ex-pj hex 10/2010

Hi, netter Artikel, frage mich gerade zu welcher Kategorie ich zähle
🙂

Unsere Uniklinik bekommt pro PJ so 1000 Euro pro Monat, und dafür nur mit Routinearbeiten beschäftigt zu sein, tsts…

Damit wir uns nicht falsch verstehen, mir hat mein PJ in D echt gefallen, es war halt sehr arbeitsreich, und man lernt, was es bedeutet, als Assi dann zu arbeiten.

Allerdings sollte man das PJ dann anders definieren, und dann auch ordentlich bezahlen, denn im Grunde steht mehr der Stationsalltag, Aufnahmen, Papierkram, iv-Kram auf dem Programm als die so vielbeschworene Ausbildung.

Als Vorbereitung auf das Hammerexamen (in theoretischer Hinsicht) hat es mir in den USA wesentlich besser gefallen, da gibt es Seminare, Bedside-Teaching und Top motivierte Betreuer, die nur für dich als Student da sind.

„Früher war alles besser“
Mein Vorschlag, man könnte doch „wie früher“ das theoretische 2.Stex vor dem PJ machen, dann wäre man einerseits theoretisch besser vorbereitet, und andererseits hätte man den Kopf frei für die Klinik…

…aber auf mich hört ja keiner 😉

2 03 2012
horst

PJ Bericht:

alle die auf die Pjler schimpfen haben echt keine Ahnung…erstens werden die pjler nicht bezahlt oder kaum (das Krankenhaus bekommt aber 1000 Euro pro Monat pro Pjler) , zweitens sollte diese Zeit eigentlich der Ausbildung dienen…die meiste Zeit besteht aber darin Blut abzunehmen oder Braunülen zu legen, maximal eine Anamnese zu machen… und von den Schwestern wird einem Vorgeworfen man wäre nur im Weg…das Schwesternzimmer viel zu klein für alle…geschweige denn, dass irgend jemand auf der Station überhaupt weiß dass es einen neuen Pjler auf der Station gibt …man wird schlichtweg alleine gelassen…und dieses ist noch nicht einmal den überarbeiteten Ärzten anzulasten…es müsste sich etwas komplett in der Ausbildung ändern…es müssten Ärzte oder Arbeitszeit von verschiedenen Ärzten für die Ausbildung freigestellt werden…
so darf sich niemand wundern wenn pjler ganz schnell keinen Bock mehr auf die Situation haben und die Zeit nur „absitzen“! ich habe während des Studiums 2 mal pro Woche auf einer Intensivstation gearbeitet und habe dort wesentlich mehr gelernt als im gesammten PJ!

2 03 2012
horst

Und ich empfehle hiermit allen die es noch nicht getan haben „House of God“ zu lesen, es ist zwar sicherlich überzeichnet aber trotzdem sehr lehrreich!

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