Geraderücken

20 09 2010

All die MB-Mitglieder, die so wie ein Assistenzarzt auch das Pech hatten, bei der Evaluation der Weiterbildung durch die Landesärztekammern zu kurz zu kommen („Och, so’n Pech aber auch, da sind keine Code-Nummern mehr übrig…“), haben jetzt eine neue Chance, das zuckersüße Rosa-rote-Brillen – Bild der Ärztekammer- Umfrage (wenn mein Chef mir die Codenummer gibt, kann er dann auch meine Antworten sehen, obwohl alle sagen, das geht nicht…?! Und wenn alles mit Nummern zugeordnet wird,  ist es denn nicht hundertpro zurückverfolgbar?) wieder gerade zu rücken. In der aktuellen Ausgabe der MB-Zeitung liegt ein Umschlag mit der Umfrage. Also hingucken, ist keine Werbung sondern was Brauchbares. Und anonym isses auch. Ihr dürft also dieses Mal eure richtige Meinung ungezwungen loswerden. Und Assistenzarzt auch.

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4 responses

20 09 2010
milchbroetchen

Man kann die Umfrage übrigens auch faxen, falls man den Weg zum Briefkasten scheut.

20 09 2010
T

Der Weg zum Briefkasten wird Jahr für Jahr weiter. Nicht weil man ein Jahr älter gewordern ist, sondern weil die Post die Annahme derselben nicht mehr zu ihren Kernkompetenzen zählt. Da der Briefmarkenverkauf schon länger nicht mehr dazu zählt und Automaten selten (oder kaputt sind), kann es beschwerlich werden, wenn der nächstgelegene Kiosk keine marken führt.
Das Faxen würde allerdings schon wieder die Anonymität nehmen, also auf zum Gewaltmarsch zu dem nächstgelegenen Briefkasten. Vielleicht wird er sogar noch am selben Tag geleert.

21 09 2010
Assistenzarzt

Ja, faxen hebt die Anonymität natürlich auf. Außer ihr machts vom Internetcafe im nächsten Viertel, was auch etwas mühsam ist.

ABER: Es steht auf der Briefmarkenstelle dick und fett „Entgeld zahlt Empfänger“ – also ist die fehlende Briefmarke nicht das Problem!
Die meisten Krankenhäuser haben entweder vor der Tür oder nicht weit weg einen Briefkasten und die großen Einkaufstempel auf der grünen Wiese haben ihren Post-Shop irgendwo in einer Ecke eines Ladens.

21 09 2010
milchbroetchen

Glaubt ihr wirklich, dass der Empfänger durch die Faxe geht und die schlechten Kritiken zu identifizieren versucht? Zumal ja zB Faxe an der Arbeitsstelle so schnell auch nicht auf eine Person zurückzuführen sind?

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