Meine Forderungen an den Marburger Bund für die nächste Tarifrunde

28 02 2015

Lieber Marburger Bund,
Dieses Mal fühlte ich mich so richtig veralbert, als ich deine Veröffentlichungen zur Tarifrunde gehört hatte. Du hast leider nichts begriffen. Auch von dieser Gehaltserhöhung kann ich mir meine Gesundheit nicht kaufen. Hört ihr euch eigentlich mal selbst zu wenn ihr redet?! Mit jedem neuen Tarifvertrag verliert ihr für mich mehr an Glaubwürdigkeit. Dagegen gewinnt die Gruppe der Oberärzte immer fein an Gehalt und darf uns Assistenzärzte weiter mit Dienstplänen quälen, die anderswo als Verstoß gegen das Grundrecht der körperlichen Unversehrheit gewertet würden. Und niemand wird aufmucken, weil diese Gruppe uns ja noch die Zettel für die Weiterbildung unterschreiben muss, damit wir alle irgendwann Fachärzte sind. Wenn ihr eines Tages aufwacht und mal das Gefühl habt, ihr müsstet mal wieder was für die Basis tun, für die kleinen Arbeitsbienen in den Kliniken, die vielen namenlosen, bleichen, zu früh ergrauten Gestalten, die noch in 24 h Diensten oder bekloppten Schichtsystemen Patienten versorgen und den Kliniken die Gewinne erwirtschaften, weil sie keine Überstunden aufschrieb dürfen und man sich gern das Geld für Stellen spart und sie einfach monatelang, teils Jahre nicht besetzt, dann hab ich hier ein paar Vorschläge, was ihr für UNS !!!!, eure Beitragszahler, mal durchsetzen müsst.

1. Dienstplanung mit zwingender Beteiligung eines Arbeitsmediziners und bindendem Veto.
2. zeiterfassung zwingend, bei nichtumsetzung Strafzahlungen, Zugriffsrecht durch alle Ärzte auf die Zeiterfassung, um Schönschummeln fürs Amt für Arbeitsschutz zu verhindern. Jede Überstunde muss erfasst werden.
3. maximal 1 Wochenende Dienst pro Monat
4. jede Fortbildung, an der teilgenommen wird, muss als Arbeitszeit gewertet werden (wie bei der Pflege) und als solche in die Zeiterfassung eingehen, auch wenn sie nicht bezahlt wird
5. Fortbildungen, die von Kliniken gewünscht werden, um den normalen Klinikbetrieb zu sicherN (Ultraschall, Notarztkurs) müssen vom Träger bezahlt werden und eine Freistellung erfolgen, es kann nicht sein, dass der Arzt bezahlt und Urlaub nimmt, damit die Klinik ihren normalen Verpflichtungen nachkommen kann
6. angestrebte Weiterbildungen dürfen nicht blockiert werden durch die Klinik, weil sie evtl nicht gewollt sind, dem Arzt müssen Hospitationen, Kursteilnahmen etc ermöglicht werden und ihm darf nicht untersagt werden, sich darin fortzubilden
7. 5 Fortbildungstage im Jahr, denn 3 reichen nicht für 40 h Kurse wie Sono, Notarzt, Palliativmedizin etc.
8. Zusatzaufgaben wie Transfusionsbeauftragte, Hygieneverantwortliche, DRG-Verantwortlicher etc müssen mit einer zusätzlichen Vergütung honoriert werden, denn schließlich ist hierfür zusätzliche Ausbildung (kostet!) und mehr Arbeitsaufwand (Überstunden) notwendig und auch mehr Verantwortung für den betreffenden Arzt damit verbunden. Leistungsorientiertes Entgeld wird in keine Klinik umgesetzt.
9. Nebenabreden, nach denen Chefs eine Prämie für jede nicht besetzte Stelle bekommen, gehören verboten
10. Gerechtigkeit im Dienstplan, die Summe der Dienststunden im Jahr darf unter den Kollegen ohne vOrliegen von wichtigen Gründen (Schwangerschaft, Gesundheitlich, Alleinerziehende) nicht mehr als 20% voneinander abweichen. Tut es das doch, sind den betreffenden Vielarbeitern zusätzliche Erholungstage zu geben
11. Urlaubsplan ist am 1.12. fertig zu stellen mit Planungssicherheit für alle
12. Rotationspläne für die Facharztausbildung sind 2, besser 3 Jahre im Voraus zu planen
13. maximale Arbeitszeit pro Woche 60 h
14. festlegen von schlüsselzahlen in den Notaufnahmen und Kliniken bzgl Patienten pro Arzt, um die chronische Unterbesetzung abzustellen
15. „Werkzeuggeld“ – was für viele Handwerker normal ist – Ärzte bezahlen Stethoskop, Stimmgabel, Spiegel, Lampen, Reflexhämmer, Nachschlagewerke i.d.R. Selbst, weil die Kliniken es nicht stellen, aber man ohne nicht arbeiten kann.
15. Festlegen der Ausstattung für Dienstzimmer in konkreten Punkten (Bett, Bettzeug, Schreibtisch, PC, Kühlschrank, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Nasszelle, Fernseher) – wer 24 h arbeitet und die Begrenzung der Inanspruchnahmezeit von 50% nie einhalten kann! hat ordentliche Bedingungen verdient.
16. kostenlose Parkplätze für alle Mitarbeiter, es ist dreist, Überstunden nicht zu bezahlen, aber fürs Parken Geld vom Gehalt abzuziehen – vom der Putzfrau bis zum Arzt
17. diensthandyfreie Zonen in der Kantine und so, Pausen müssen Pausen bleiben
18. Einrichtung von Kontrollmechanismen für Weiterbildungsbefugte – wer in 15 Jahren nur einen Arzt komplett zum Facharzt für XY ausbildet, der gehört mal gecheckt genauso wie jemand wo die Assistenten mehr als 7 Jahre brauchen, um ihre Zahlen zu bekommen

Wem noch was einfällt, steht die Kommentarfunktion zur Verfügung.

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7 responses

1 03 2015
Jonas

Ich bin kein Arzt, aber eigentlich ist „maximale Arbeitszeit pro Woche 60 h“ eine viel zu sanfte Forderung von dir.

Eigentlich gibt es in Deutschland ja ein Arbeitszeitgesetz, nach dem regelmäßig mehr als 48h/Woche und 10h/Tag nicht zulässig sind (wie du wahrscheinlich eh schon weisst).
Wird natürlich nicht nur bei den Ärzten gerne ignoriert…

Irgendwie ist es aber bezeichnend für die Zustände bei den Ärzten, dass eine eigentlich immer noch unzulässig lange Arbeitszeit schon eine Erleichterung wäre…

18 03 2015
Klaus-Martin Bauer

Liebe bloggende Assistenzärztin,

wo warst Du, als ich Dich gerufen habe?

Vieles von dem, was Du in Deinen „Forderungen an den Marburger Bund“ aufzählst, kann ich sehr gut nachvollziehen. In manchem muss ich Dir sogar ausdrücklich Recht geben (z.B. Dienstplanung). Der ganze Text sagt mir eines: Da hat sich ein kritischer aber auch reger Geist Gedanken gemacht. Und mein nächster Gedanke ist dann: Solche Leute brauchst du. Solche Leute musst du mit in deine Arbeit einbinden.

Ich weiß nicht, wie Du Dir unsere – oder speziell meine – Arbeit vorstellst? Wir, die Mitglieder der Kleinen Tarifkommission des Marburger Bunds, und damit das Gremium, welches für die Aufstellung der Forderungen an die Arbeitgeber verantwortlich ist, sitzen nicht in einem abgedunkelten Raum vor der berühmten Kristallkugel und warten auf die göttliche oder sonstige Eingebung, nein, wir tragen die Wünsche und Anregungen unserer Mitglieder zusammen und diskutieren diese in unseren Sitzungen, ehe wir dann eine Forderung für den Marburger Bund beschließen.

Ganz wichtig und von uns gewünscht sind die Anregungen und Kommentare der unmittelbar betroffenen Mitglieder. Was meinst Du, warum wir zu 3 (in Worten: drei) Ärztesprechertreffen vor der Veröffentlichung der Tarifforderungen eingeladen haben?

Und wo warst Du? Wo ist Dein Brief, Deine Mail, Deine WhatsApp, Dein Posting an uns zu der Forderungsaufstellung gegenüber der TdL 2015? Es ist sicher nicht alles perfekt, was die Gremien des Marburger Bund beschließen. Wir machen sicher auch viele Fehler. Aber besser wird es nicht von alleine. Besser wird es nur, wenn engagierte und kritische Ärztinnen und Ärzte mit uns zusammen für eine bessere Arbeitswelt – neudeutsch: eine bessere Work-Life-Balance – kämpfen.

Also, mach Dir, macht Euch Gedanken. Haut uns unsere Fehler oder was Ihr dafür haltet um die Ohren. Aber bitte, bitte macht es zu einem Zeitpunkt, zu dem wir gemeinsam noch etwas ändern können.

In diesem Sinne: schreib mir, ruf mich an, komm vorbei! Ich freue mich auf eine spannende Zusammenarbeit.

Mit besten Grüßen
Dein
Klaus-Martin
_________________

ra klaus-martin | BAUER
MARBURGER BUND BAYERN | geschäftsführer
bavariaring | 42
80336 | MÜNCHEN

TEL. | 089 / 45 20 50 10
e-mail | BAUER@MB-BAYERN.DE
WEB | http://www.mb-bayern.de

19 03 2015
Freies Radikal

Eine sehr offen Antwort und eine Einladung zur Diskussion!

Der Tenor ist jedoch:
a) wenn wir denn nur genau wüssten was im argen liegt und
b) wenn die „Ärzteschaft“ sich mal zu Wort melden würde, dann
c) wären Änderungen möglich!

Sind a) und b) wirklich das Problem???

Das mag jetzt eine subjektive Verkürzung oder auch Interpretation meinerseits sein.

20 03 2015
Klaus-Martin Bauer

Ganz kurz:
a) nein!
b) ja!
c) noch einmal ja!!!
Wir glauben eine gute Vorstellung von dem zu haben, was unsere Mitglieder sich wünschen. Dies bedeutet aber bei einer so vielfältigen und heterogenen Gruppe wie den angestellten Ärztinnen und Ärzten immer auch Kompromisse schließen und ich will nicht ausschließen, dass wir gelegentlich die Dringlichkeit einiger Probleme nicht richtig einschätzen.
Wenn sich die Ärzteschaft geschlossen, solidarisch und kämpferisch zu Wort melden würde, ließe sich vieles, sehr vieles verändern.
Ihr müsst nur Zutrauen zu Eurer eigenen Stärke haben und uns, den MB nutzen. Ihr wäret erstaunt was wir zusammen bewegen könnten.
Gruss
Klaus-Martin

18 03 2015
assistenzarzt

Lieber Klaus-Martin,
Vielen Dank für die Antwort. Es ist für mich erstaunlich, dass der MB auf dieses Blog gestoßen ist, weil ich doch eigentlich eher unbekannt bin in der Ärztebloggerszene.
Ich kann und will jetzt nicht offenbaren, aus welchem Tarifbereich ich komme, denn sonst brauche ich morgen nicht mehr zur Arbeit gehen.
Ich habe bereits in der vorletzten oder vorvorletzten Tarifrunde eine Mail geschrieben an die Adresse, die mal in der MBZ angegeben war. Nie eine Antwort erhalten. Hab es dann aufgegeben.
Ich wurde auch bereits einmal eingeladen, an der Kommission mitzuarbeiten. Mir wurde nahe gelegt, mir das zu überlegen, weil es von Leuten, die über wichtige Dinge an meiner Arbeitsstelle entscheiden, nicht gerne gesehen worden wäre. Die Ärztesprechertreffen … Ich bin kein gewählter Vertreter. Außerdem hätte ich gar nicht gewusst, wie ich eine Freistellung hätte durchsetzen sollen, weil wir nicht genug Leute sind und es im Urlaub schon knapp ist. Der Zeitaufwand ist enorm, um nach Frankfurt zu kommen…

Ich werde hier keine weiteren Details preisgeben. Aber meine Meinung sagen, das werde ich auch weiterhin, doch es ist schon traurig, dass man das anonym machen muss.

Nehmt doch die Vorschläge in die nächsten Vorbereitungs-Runden mit, als Grundlage für Diskussionen. Es gibt immer eine neue Runde. Von den Assistenten ist nur ein kleiner Teil im MB Mitglied. An vielen Kliniken ist es eine Mutprobe, sich zur Mitgliedschaft zu bekennen, weil man dann gleich einen Stempel bei den Vorgesetzten weg hat. Und diejenigen, die Mitglied sind, trauen sich oftmals nicht, über einen bestimmten Punkt hinaus aktiv zu werden. Hängt immer davon ab, wieviel Ausbildung man noch braucht oder ob man eine Vertragsverlängerung braucht…naja, und wenn man dann mehr Mitglieder werben will, um eine größere Gruppe aufzubauen und nicht einige wenige zu exponieren. dann kriegt man Dinge zu hören wie „brauch ich nicht, gibt doch auch so mehr Geld“, „nö, kostet doch Beitrag und ich krieg doch auch so Tarif“, „ändert sich doch eh nix“… Ich glaube, es wird irgendwann Zeit für ein Umdenken, um den MB zu erneuern. Ich sehe, wer hier in den Vorständen und Ausschüssen sitzt und weiß, was diese Kollegen für Lebensansichten haben und es sind mit Abstand nicht meine. Auch nicht die, von anderen Kollegen. Es erklärt für mich aber auch die Ergebnisse aus den Verhandlungen, auch aus den lokalen. Gut, wir haben Demokratie und jeder kann sich zur Wahl stellen, aber was hätte das für eine Konsequenz für den einzelnen Arzt, der in einer größeren Abhängigkeit gegenüber den Vorgesetzten mit WB-Ermächtigung steht als der Metaller der IGM oder der Busfahrer von verdi, was bedeutet es für ihn in seiner Klinik vor Ort?
Ein Wandel wäre für mich, wenn der MB mal in der nächsten Runde solche Minipositionen aufgreift wie das mit dem Dienstzimmer, den Fortbildungstagen und den Parkgebühren und das Versprechen durchsetzt, maximal 2 Wochenenden im Monat arbeiten. Und in der Runde darauf vielleicht einfach mal mit sozialen Forderungen und den Arbeitsbedingungen kommen und sagen, ok Leute, dieses mal geht es nicht um Geld, wir wollen endlich mal bessere Arbeitsbedingungen. Und das öffentlich mit einer Imagekampagne: Ärzte, die sagen „ich bin Mitglied, weil ich Patienten nicht schaden will“ und „ich will nicht mehr Geld, ich will auch gesund bleiben dürfen“, Kinder die sagen „endlich hab ich Papa an zwei Wochenenden für mich“, Patienten die sagen „ich vertraue meinem Arzt, weil er nicht übermüdet ist“ oder „ich gehe in diese Klinik, weil die Ärzte dort vernünftige Arbeitsbedingungen haben“ . Und ich denke, es sollte eine richtige große bundesweite Gruppe geben, die aktiv an der Ärztegesundheit forschen, permanent Studien und Befragungen machen zu allen Bereichen, damit es endlich mal einen riesigen Datenpool gibt, gegen den keiner mehr mit Stammtischargumenten ankommt.
Ich brauche nicht mehr Geld, davon kann ich mir meine Gesundheit auch nicht zurück kaufen, wenn sie erstmal ruiniert ist.

20 03 2015
Klaus-Martin Bauer

Liebe bloggende Assistenzärztin,

Deine Antwort auf meinen Kommentar hat mich wirklich betroffen gemacht.

O.K. – Ich habe lernen müssen, dass von unserer Bundesregierung verfassungswidrige Gesetze beschlossen werden, nur weil sich einige einflussreiche Lobbygruppen einig sind diese lästigen „Spartengewerkschaften“ loswerden zu wollen. Aber dass es in diesem Land nicht mehr möglich ist – auch als Ärztin/Arzt in Weiterbildung – frei und unabhängig und ohne Angst vor Repressalien seine Meinung zu sagen, dass ist erschreckend.

Wir werden Deine Anregungen gerne aufnehmen – dieses und die Tatsache, dass es auch im MB viele gibt die ähnlich denken wollte ich schon mit meinem ersten Kommentar deutlich machen. Ich werde mich ganz in Deinem Sinne noch mehr dafür einsetzen die Arbeitsbedingungen und den Gesundheitsschutz in den Vordergrund unserer zukünftigen Bemühungen zu stellen.

Aber trotz all meiner Bemühungen kann ich ein Naturgesetz nicht außer Kraft setzen: Der MB kann nur so stark und durchsetzungskräftig sein wie Ihr ihn macht! Weder die VKA, noch die TdL, noch Helios, noch Asklepios, noch … werden mir etwas zugestehen was sie Geld kostet, wenn sie nicht befürchten müssen, dass die sich die Alternative für sie erheblich negativer auswirkt. Je mehr wir (erkennbar) sind, desto mehr Respekt dürfen wir erwarten.

Wie kann es sein, dass Ihr Angst habt Euch zum MB zu bekennen? Unser Organisationsgrad liegt weit jenseits der 50 %, es gibt mehr MB-Mitglieder im Krankenhaus als Nicht-Mitglieder! Es gibt zu wenig Ärzte in diesem Land! Ihr seid gesucht, begehrt, eine wertvolle Ressource – und da traut Ihr Euch nicht Eure Meinung zu sagen?

Wenn Ihr von Euren Weiterbildern behandelt werdet wie Leibeigene, dann schafft Sie ab!!! Die Mehrheit in der Kammer bestimmt „wie der Hase läuft“, auch im Hinblick auf die Weiterbildung. Nichts muss bleiben wie es ist. Wieso nicht Kollegialsysteme wir im angloamerikanischen Raum?

Ihr, die angestellten Ärzte, seid die Mehrheit der Ärzte in diesem Land! Und warum stellt Ihr nicht die Mehrheit der Kammerdelegierten? Weil gerade die jungen Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung nicht mal an den Kammerwahlen teilnehmen!!!

Ihr hättet alle Möglichkeiten! Ihr müsst Euch nur zusammenschließen. Ihr müsst Solidarität einfordern, auch gegenüber den eigenen Kollegen. Wie kann es sein, dass sich jemand über die aktuellen Arbeitsbedingungen beklagt und dann nicht einmal Mitglied im MB ist.

Ihr müsst Eure Probleme selber lösen! Ich, will sagen der MB kann Euch dabei helfen. Mit dem MB im Rücken wird es wesentlich einfacher, aber ohne Dich, ohne Euch wird es nicht funktionieren.

Also: Auf geht´s! Es gibt keinen besseren Zeitpunkt sich zu wehren als JETZT!

Wir helfen Euch gerne.

Bis hoffentlich bald

Klaus-Martin

26 03 2015
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