Dr. House und das Knochenmark

15 08 2007

Das interessante ist: gestern abend lief die Wiederholung einer Folge aus Staffel 1. Die mit der Meningitis-Epidemie und dem kranken 12jährigen Wasserspringer-Mädchen. Da wollte Foreman auch eine Knochenmarkspunktion / – aspiration machen und lustigerweise war hier die Übersetzung richtig.

Nebenbei fand ich die Feststellung, dass der Leichenkeller der Pathologie der einzig ruhige Ort in einem Krankenhaus ist, zwar etwas absurd, aber andererseits höchst logisch und nachvollziehbar. Allerdings würde mich der etwas strenge Geruch – selbst wenn gekühlt wird, riechts immer etwas seltsam – davon abhalten, dort länger zu verweilen.

Im Übrigen trifft die Darstellung der Schwestern in dieser Folge genau meine Erfahrungen.





Dr. House is back

25 07 2007

Morgen ist ein inoffizieller Feiertag in Deutschland – die zweite Staffel von Dr. House erscheint auf DVD. Also lasset uns feiern!!! Genüsslich die Folgen ohne Werbung genießen, so oft und solange man will, wie der misanthropische Doc den Leuten mal klipp und klar sagt, was tausende deutsche Ärzte auch am liebsten sagen würden. Medizinisch gut recherchierte Fälle ohne die fachlichen Inkompetenzen eines Dr. Kleist oder des Traumschiff-Schiffarztes – z.B. keine Reanimationen bei Kammerflimmern ohne Defi und solche argen Fehltritte.  Faszinierend diese Persönlichkeit – genial, leidend, harte Schale, empfindliches Innere, suchtkrank und sich dessen bewußt, antiautoritär,… Ja, morgen ist ein Feiertag.

 Wer ist euer Liebling in der Serie? Ich tendiere ja zu Dr. James Wilson. Cameron is auch ganz ok. Chase is nicht mein Fall – so wankelmütig und in der ersten Staffel der Spion für diesen Vogler…