Soluna Samay

31 05 2012

Für mich ein Tip aus dem diesjährigen Eurovision Song Contest. Soluna Samay für Dänemark. Was ich nicht ganz verstehe, ist, warum der Beitrag beim ESC bei der europaweiten Abstimmung so weit hinten landete und andererseits am nächsten Tag bei den iTunes Charts gleich nach dem Siegertitel (Platz 1), Roman Lob (Platz 6) und den lustigen Omas aus Russland (Platz 20) auf Platz 28 einstieg.

Das einzige, was man vielleicht möglicherweise ändern könnte, wäre der Klamottenstil…

 

http://www.youtube.com/watch?v=_DJy1uC58pQ

 

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Assistenzarzt und der Eurovision Song Contest

30 05 2009

Ja, ein weiteres Bekenntnis schockt die Blogwelt: Assistenzarzt guckt jedes Jahr den Eurovision Song Contest. Und dafür muss ich nichtmal schwul sein. Ich habe ja mal vorgehabt, nicht zu gucken. Aber das hab ich nicht geschafft. Ich kann nicht mal sagen, dass ich die Musik dort unbedingt schön finde. Wenn ich manche Osteuropäischen Darbietungen sehe, bin ich froh, dass man den Ton leiser stellen kann. Aber ich finde es unheimlich spannend zu sehen, wie abgestimmt wird. Ich tippe ja immer, wie beim Pferderennen, nur ohne Geld und im kleinen Kreis, welcher wohl gewinnen wird.

Was die deutschen Beiträge angeht, trafen meine Prophezeiungen in den letzten drei Jahren voll zu und auch dieses Jahr lag ich gut mit meinem Tip („Wir können froh sein, wenn wir nicht letzter werden“). Ja, man muss dem europäischen Publikum dieses Jahr zugute halten, dass es nicht ganz so doof ist, wie dieser Alex Christensen (oder wie auch immer der heißt) dachte. Alex swings  Oscar sings oder so. Allein diese Bezeichnung sprach schon für ein Niveau nahe den Teletubbies. Er hätte Geld sparen können, für so ne Nummer muss man nicht unbedingt einen amerikanischen Musical-Sänger und eine amerikanische Stripperin importieren. Allerdings kommt man so vielleicht schneller auf dem Nivaue an. Sex sells eben nicht immer und überall und leider nicht immer beim Eurovision Song Contest. Wer das so offensichtlich macht mit einer Stripperin, die so freizügig war in Hamburg auf der Reeperbahn, so dass die Zensur des Veranstalters einschritt, naja… Das Publikum is eben nicht doof. Miss Kiss Kiss Bang war halt nicht so der Bringer. Einzig schick war der gute Oscar mit seinem Waschbrett-Bauch. Hätte man den allein hingestellt, wärs vielleicht noch 3 Plätze nach oben gegangen. Im Gegensatz zu den No Angels letztes Jahr gelang es Oscar jedoch perfekt die Töne zu treffen.

Fazit für den deutschen Beitrag dieses Jahr: Wir machen Fortschritte. Immerhin traf der Sänger dieses Jahr die Töne. Nächstes Jahr können wir den inhaltlichen Teil des Songs angehen und das Jahr darauf die Performance. Vielleicht klappts 2012 dann endlich mal, alles in einem Beitrag zusammenzukriegen und wieder in der ersten Hälfte zu landen.

Der vielgescholtene Stefan Raab war übrigens derjenige, der Guildo Horn, sich selbst und Max Mutzke ziemlich weit vorn platzieren konnte und damit die besten Platzierungen der letzten 20 Jahre stellt, soweit ich das verfolgt habe. Aber bei der ARD is man halt nicht mehr so schnell…





Was nettes auf die Ohren

7 02 2009

… nee, keine Mütze, auch wenns jetzt kalt draußen ist und Mützen was feines gegen Eisohren.

„Reamonn“ von Reamonn

Das ist mal wieder was schönes zum Hören. Aufdrehen bis die Boxen wackeln… Lieblingstitel? Klar doch. Nicht allein „Through the eyes of a child“. „Million miles“ ist jetzt ja auch schon als Single raus. Hört sich gut an. Aber da ist viel mehr drauf.

Meine Favoriten: „Free like a bird“ , „Aeroplane“ und „Moments like this“, letzterer eher schnell, aber der macht echt gute Laune. Die anderen auch, aber das ist irgendwie mein persönlicher Liebling. Ohrwurmverdächtig.

aktuell in meinen Ohren: „…can’t you see that I’m free like a bird in the sky…“





Ohrwurm der Woche – „Clout – Save me“

14 08 2008

Clout 

„Save me“

 

Save me
take me away to the moonlight
the people around me don’t feel right
what are we doing here.
Come on and save me let’s get away from the action
you are the only attraction
take me away from here.

The party’s on and one by one
the cars arrive and the people come
and I wonder if there will be anybody here alone.
another boring guy tries to catch my eye
should I smile or should I sigh
then you walked through the door and I saw
that you were all on your own.

Save me
take me away to the moonlight
the people around me don’t feel right
what are we doing here.
Come on and save me let’s get away from the action
you are the only attraction
take me away from here.

We supped away without a single word
no one saw and no one heard
‚cos we both agreed that I just wasn’t worth it to stay
I went cold and hot should I go or not
you grabbed my hand and I couldn’t stop

and I laughed and you smiled as we left and drove away.

Save me
take me away to the moonlight
the people around me don’t feel right
what are we doing here.
Come on and save me let’s get away from the action
you are the only attraction
take me away from here.
Starlit sky moon on high
sure feels good to me
in my bones I’ve always known
this is how it’s meant to be –

Save me
take me away to the moonlight
the people around me don’t feel right
what are we doing here.
Come on and save me let’s get away from the action
you are the only attraction
take me away from here.
this was just another night
but now you hold me tight
and everything’s alright
tonight
tonight is our night.

 

Absolut klasse Song aus den 70ern, den ich als Kind mit 0% englisch-Kenntnissen vor mich hin trällerte und die Leute unterhielt. Nun bin ich erwachsen, höre oft auf Texte von Songs. Ich find den schon irgendwie… der hat was. Und die Musik dazu ist auch genau mein Fall. Aber wo ist der, der mich rettet?





So zwischendurch mal was aufs Ohr

5 06 2008

Gute Therapie für viele Arten von Ohrenproblemen ist Bryan Adams neues Album „11“. Inzwischen ein paar mal rauf und runter gehört, kann ich sagen: gut für Assistenzarzt-Ohren. Macht entspannt, rockt so richtig und streichelt auch wieder sanft die Akustikusneurone. Klassischer Bryan Adams – Stil, wer ihn mag, kann es getrost kaufen ohne vorher reinzuhören, es lohnt sich. Mein Lieblingstitel ist Nr. 2 „I thought I’d seen everything“. Assistenzarzt steht auf solche Songs… Eine wundervolle Liebeserklärung mit Reibeisenstimme. Was will man mehr?

Außerdem auch noch gut für die Prävention jeglicher Ohrenerkrankungen Lenny Kravitz neues Scheibchen „It’s time for a love revolution“. Deutlich rockiger als Bryan Adams, dröhnt schön durch ohne Schrammen auf dem Trommelfell zu machen. Testphase bestanden mit dem Nach-hause-kommen-und-abgenervt-sein-Test: Scheibe rein, auf mittel-normal-laut, hören, warten, fertig. Alles ist gut.

Urteil: beides absolut Arzt-geeignet und auch was für die Semesterferien oder mal für die Lernpause vor dem Hammäää-Examen.





Boston „Amanda“

14 11 2007

Ein Song, den ich seit Jahren kenne, aber nie wußte, wie er heißt, von wem er ist und den Text kannte ich auch nicht so auswendig. Aber ich finde ihn schön. Ja, einfach so schön.

Boston „Amanda“ 

Babe, tomorrows so far away
Theres something I just have to say
I dont think I can hide what Im feelin inside
Another day, knowin I love you
And i, Im getting too close again
I dont want to see it end
If I tell you tonight will you turn out the light
And walk away knowin I love you?

Im gonna take you by surprise and make you realize,
Amanda
Im gonna tell you right away, I cant wait another day,
Amanda
Im gonna say it like a man and make you understand
Amanda
I love you

And I feel like todays the day
Im lookin for the words to say
Do you wanna be free, are you ready for me
To feel this way
I dont wanna lose you
So, it may be too soon, I know
The feeling takes so long to grow
If I tell you today will you turn me away
And let me go?
I dont wanna lose you

Im gonna take you by surprise and make you realize,
Amanda
Im gonna te ll you right away, I cant wait another day,
Amanda
Im gonna say it lik e a man and make you understand
Amanda

You and i
I know that we cant wait
And I swear, I swear its not a lie girl
Tomorrow may be too late
You, you and I girl
We can share a life together
Its now or never
And tomorow may be too late

And, feelin the way I do
I dont wanna wait my whole life through
To say Im in love with you





Karat „Der Blaue Planet“

13 10 2007

Der blaue Planet

 Tanzt unsere Welt mit sich selbst schon im Fieber ?
Liegt unser Glück nur im Spiel der Neutronen ?
Wird dieser Kuß und das Wort, das ich dir gestern gab,
schon das Letzte sein ?
Wird nur noch Staub und Gestein, ausgebrannt allezeit,
auf der Erde sein ?
Uns hilft kein Gott, unsre Welt zu erhalten.
Fliegt morgen früh um halb drei nur ein Fluch und ein Schrei
durch die Finsternis ?
Muß dieser Kuß und das Wort, das ich dir gestern gab,
schon das Letzte sein ?
Soll unser Kind, das die Welt noch nicht kennt,
allezeit ungeboren sein ?
Uns hilft kein Gott, unsre Welt zu erhalten !

 gesungen von Karat, Text von Norbert Kaiser, Komposition von Ulrich Swillms

Das Lied entstand 1981/82. Kaum zu glauben, aber es ist immer noch aktuell. Manchmal mehr als je zuvor, wenn ich mir die Taten von G.W.B. angucke.

Hier mal der Link zu Wikipedia,

 http://de.wikipedia.org/wiki/Der_blaue_Planet

damit ich die fehlenden Hintergrundinfos, wie z.B. Goldene Schallplatte etc. nicht schuldig bleibe. Schön übrigens, dass man wieder Karat sagen darf und nicht nur „K…“.

Wie einige aufmerksame Blogleser wahrscheinlich schon bemerkt haben, habe ich einen Hang zum Ost-Rock. Tja, wo mag das wohl herkommen? Vielleicht liegts daran, dass ich einer von 16 Mio „Natural Born Ossis“ bin…? 🙂