Grey’s Anatomy – Cristina und Dr. Hunt 2

2 06 2009

Nach googlen und youtuben hab ich echt schöne Zusammenschnitte gefunden von den US-gesendeten Folgen. Und jetzt will ich es erst recht gucken…

bei google „cristina yang and owen hunt“ eingeben… aber auch da Spoilerwarnung… aber ich bin einfach zuuuuuuuuuuuuuu neugierig…

ich find ja die Figur des Dr. Owen Hunt total klasse… 🙂 *grins* Wieso gibts solche Männer nicht in echt? (nehmen wir jetzt mal die posttraumatische Belastungsstörung weg und sehen nur den Rest)

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Greys Anatomy – Christina und Dr. Hunt

31 05 2009

Jetzt mal ne offizielle Frage: Kriegen sich Christina Yang und Dr. Hunt (der von der Army als Traumatologe kam) in dieser Staffel?

Bei den serienjunkies habe ich nichts dazu gefunden.

Mein tipp vom ersten Auftreten von Dr. Hunt in der Serie – wo er Christina den Eiszapfen rausgezogen hat aus dem Thorax- war ja, dass er und nur er derjenige sein wird, der an Christina rankommt und ihr Herz erreicht.

Außerdem finde ich die Figur des Dr. Hunt spannend. Obwohl aus einem rauen Einsatzgebiet kommend, ist er der einzige der Respekt vor den Patienten einfordert und der sein Handeln reflektiert und kritisch überdenkt. Das haben die anderen alle nicht mehr drauf, weil sie ja nur die besten Operateure sein wollen… Chirurgen halt… 🙂

Bevor ihr in die Kommentare abschweift: Spoilerwarnung…





Dr. House auf dem Weg zur Erkenntnis?

14 11 2007

Tja, da stand House nun vor Gericht. Und er ging in die „Reha“ sprich in die Entzugstherapie. Er entschuldigte sich. Er wurde friedlicher. Wer hätte das gedacht. Endlich die Wendung, die nötig war? Auch wenn der Schluss der Folge zeigte, dass House mit allen Wassern gewaschen ist und es wieder einmal geschafft hatte, er hatte doch Federn gelassen. Und ich hatte das Gefühl, er hat es langsam kapiert – dass es Grenzen gibt, dass auch für ihn Grenzen existieren. Schadet ihm wohl nicht, mal ein wenig zu reflektieren 🙂 Ja, irgendwie schien er es zu begreifen, auch wenn er es nach außen negierte und runterspielte. Hinter der Fassade ist ein anderer House und das ist ihm bewußt – angreifbar, verletzbar durch seine Sucht, sich elend fühlend ohne seine Tabletten, einsam ohne Wilson, sinnlos ohne seinen Job. Wer von den Figuren wird es je schaffen, die Fassade von House einzureißen und an sein wahres Ich zu kommen?

Ich habe so langsam Wetten zuhause laufen. Ich denke, Cuddy und Wilson werden irgendwann ein Paar. Und Chase und Cameron. Was ist eigentlich aus Foremans Flamme geworden? Die wurde nie wieder gezeigt. Und House? Er wird irgendwann feststellen, dass er jemanden liebt, der nicht mehr zu haben ist, weil er einfach nicht in der Lage ist, eine Bindung aufzubauen und jeden von sich wegstößt, um seine Fassade nicht öffnen zu  müssen. Es wird entweder Cameron sein oder Cuddy. Was sagt ihr?





Dr. House und sein Vicodin

7 11 2007

Nachdem wir als House-Fans jetzt in der 3. Staffel miterleben müssen, wie House immer mehr Probleme mit seiner Abhängigkeit von einem verschreibungspflichtigen Morphinpräparat bekommt, stellt sich die Frage: Was schluckt er da eigentlich in Übermengen?

Ich habe bei Wikipedia nachgesehen. Vicodin heißt das Präparat in den USA und erfreut sich in letzter Zeit einer steigenden Nachfrage. Nun ja, mit der Serie in Zusammenhang gebracht, lässt sich schlussfolgern, dass es von Patienten verstärkt nachgefragt wird, weil eine Figur / prominente Person es öffentlich konsumiert. Letztlich entscheiden aber die verschreibenden Ärzte darüber, ob jemand es bekommt. Aber es ist wie mit der Cola: Coca Cola, Pepsi oder Vita Cola – der Möglichkeiten der Namen und Anbieter für ein Ding gibts viele.

Vicodin ist ein Mix aus Hydrocodon, einem Morphinderivat mit der 1,5fachen Wirkstärke von Morphin (also schon ganz ordentlich), und Paracetamol, einem relativ „einfachen“ Schmerzmittel. Das Interessante an dieser Kombi ist, dass das Hydrocodon abhängig machen kann, da es nicht retardiert ist, eigentlich ein Anti-Husten-Mittel ist (so wie Codein) und dass das Paracetamol in den Mengen, wie es House schluckt, wahrscheinlich dazu führt, dass er irgendwann Schäden an Nieren und Leber haben wird.

In Deutschland ist Hydrocodon als Dicodid auf dem Markt mit der Indikation bei stärkstem Husten, der zu schweren Komplikationen führen kann. Manche setzen es bei Bronchoskopien ein.

Paracetamol wird zur Therapie bei leichten und mittelstarken Schmerzen eingesetzt. Häufig wird es unter anderem von Suizidalen Personen eingenommen, weil es in größeren Mengen (ab 6g bei Erwachsenen) relativ schnell irreparable Leberschäden in Form von Nekrosen (Zelluntergängen) verursacht und so zum Tod führt. Innerhalb von 2 Tagen treten die Leberschäden zutage, erreichen ihr Maximum nach 4 – 6 Tagen. Es kann aufgrund des Zelluntergangs zum kompletten Leberversagen mit Koma und irreparabler  Hirnschädigung kommen. In der Niere führt Paracetamol ebenfalls zu Gewebsschäden und sorgt für Nekrosen an den Tubuli. Was folgt ist ein akutes medikamentös-toxisches Nierenversagen. Es gibt ein Antidot: N-Acetylcystein. Man kann auch einen Versuch mit Dialyse machen. Man geht in nicht-offiziellen Fachkreisen davon aus, dass viele chronische Nierenschäden, die zur Dialyse führen, auch durch z.B. langfristige oder häufige Einnahme von Paracetamol entstehen können, nicht nur durch die klassischen NSAR wie Diclofenac etc.

Tja, und nun ist House auf Entzug. Das Paracetamol wird ihm nicht fehlen. Wohl aber das Hydrocodon. Man kann es schauspielerisch kaum besser darstellen. Und als er sich dann auf nicht-legalem Wege eine Packung Oxycodon besorgt und sich damit high gefuttert. In Deutschland ist Oxycodon in Tablettenform als Retardpräparat auf dem Markt. In den USA ist laut Wikipedia der Hersteller verklagt worden, weil er nicht darauf hinwies, dass man die Tabletten nicht zerkleinern und dann einnehmen darf, weil das tödlich sein kann. Wie das geht? Retardpräparate sind besonders verkapselte Medikamente, die den Wirkstoff langsam und gleichmäßig über Stunden freisetzen. Zerstört man die Kapsel, hat man den Wirkstoff pur. Und die z.B. 40 mg driften nicht langsam über Stunden in den Körper und nehmen Schmerzen ohne die Fahrtauglichkeit über die Maßen einzuschränken, sondern hämmern mit brachialer Gewalt in die Rezeptoren und fluten in Kürze an, geben einem zunächst ein gutes Gefühl, man ist high, die Schmerzen sind weg (wenn man denn welche hatte…) und können bei zuviel Hammer dazu führen, dass das Atemzentrum gelähmt wird. Ok, wer soweit weg ist, der kriegt das dann auch nicht mehr mit. Aber wer noch etwas unter den Lebenden weilen will, dem sei eben angeraten Retard auch Retard sein zu lassen und bei Nicht-Schlucken-Können auf Pflaster (transdermales therapeutisches System) umzusteigen anstatt zu zermörsen. Da hilft dann im Ernstfall nur das Antidot Naloxon.

House will aber den Hammer, high sein. Und wenn man das will, dann will man auf keinen Fall das Abfluten merken. Das macht nämlich mürrisch, launisch, depressiv. Und irgendwann, wenn man nicht mehr ohne kann, weil der Körper sich dran gewöhnt hat und ES braucht, dann kommt man in den Entzug und pfeift auf Unterschriften, auch wenn man der genialste Arzt jenseits des Atlantiks ist. So wie sich die Geschichte entwickelt wird aus dem ernsten Problem mit dem Polizisten Tritter ein noch ernsteres, denn er hasst House und er hasst Junkies.  Und House ist wieder mal zu Stolz, zu egozentrisch, zu überheblich, um den diplomatischen Weg zu wählen, sich einzugestehen, dass auch er mal was tun muss und nicht immer nur die anderen. Wie mag es wohl weitergehen? Trotz allem, was diese Figur zeigt, sie ist immer noch sympathisch. Wie die Autoren das hinkriegen, weiß ich nicht, aber gerade deshalb ist jede Folge ein Highlight.





Grey’s Anatomy und die Authentizität…

1 11 2007

Und wieder einmal hatten sie mich gestern… die von Pro7… Einmal geguckt und schon guckt man immer wieder Greys Anatomy, obwohl man als Insider immer wieder denkt „Boah, was fürn Quatsch.“ So gings mir bei Izzys Knochenmarkspende… Ja, da kommen welche an, die mal eben eine KM-Spende brauchen (das wie und warum sei dahingestellt) und schon kann man innerhalb von wenigen Minuten eine HLA-Analyse machen, die auch prompt verfügbar ist… Wow, man staune, was die Amis so alles können… Und dann passt das auch gleich… ich erspare mir mal, die Wahrscheinlichkeiten dafür aus irgendwelchen Studien zu suchen. Alles erfährt noch eine Steigerung. Izzy legt sich sogleich hin und zack hat sie eine Punktionsnadel im Beckenkamm und man holt unter Schmerzen ein paar Tröpfchen heraus um sie gleich darauf im Nebenraum in das kleine 11jährige Mädchen, ihre zur Adoption freigegebene Tochter, als Infusion laufen zu lassen während Izzy schmerzverzerrt versucht sich zu bewegen.

Wie läuft eine Stammzellspende (= landläufig „Knochenmarkspende“) wirklich ab?

Das erklärt am besten die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) auf ihrer Internetseite.

Ablauf (Wie werde ich Spender?): http://www.dkms.de/spender/stammzellspende/index.html

Verfahren (Was muss ich als Spender machen?): http://www.dkms.de/spender/stammzellspende/verfahren/index.html

Grob gesagt einige Punkte:
1. man würde jeden potentiellen Spender vorher auf infektiöse Erkrankungen testen, denn man kann es sich nicht leisten, z.B. HIV, Hepatitis C, Syphilis oder andere aktive Infektionskrankheiten auf jemanden zu übertragen, der zunächst bewußt immungeschwächt wird (durch die Chemo vorher zum „Auslöschen“ des „defekten“ Immunsystems z.B. bei Leukämie und durch die Medikamente hinterher, die dafür sorgen sollen, dass das Knochenmark nicht abgestoßen wird und es eine sog. Graft-versus-host-Reaktion gibt) und daher überhaupt keine Chance hätte, dagegen anzukommen.

2. Es gibt eine periphere Stammzellspende, bei der man nicht in den Beckenkamm gepiekst wird sondern vorher einige Tage „Dopingmittel fürs Knochenmark“ gespritzt bekommt und dann wie bei einer Blutspende sein Blut abgibt. Das passiert in 70% der Fälle laut DKMS.

3. Bei einer Spende aus dem Knochenmark braucht man ca 1 Liter. Das geht nur unter Narkose, weil schon 10 ml ganz schön weh tun können. Anschließend bleibt der Spender ein paar Tage im Krankenhaus.

Izzy war a) nicht narkotisiert, b) hat man ihr keinen Liter entnommen und c) vorher nicht getestet, ob sie irgendwelche Krankheiten hat, sondern lediglich die HLA-Typisierung in Rekordzeit gemacht. Das was dort zu sehen war, war allenfalls eine diagnostische Knochenmarkspunktion und dann mit übertrieben dargestellten Schmerzen für eine diagn. Punktion. Wer also jetzt Horror davor hat, sich in die Datei aufnehmen zu lassen oder am liebsten gleich wieder von der Liste runter will, der sollte sich die sachlichen, realen und auf Fakten beruhenden Erklärungen der DKMS durchlesen. Achso: Geld spenden kann man da auch, wenn man mehr davon hat als Knochenmark.

PS: Und wenn man schon in so einem High-Tech-Krankenhaus ist, wo man HLA-Typisierungen innerhalb von so kurzer Zeit bekommt, dann hätte man auch die beiden potentiellen Eltern der unbekannten Schwangeren „Eva“ mit der totalen retrograden Amnesie mal eben in der Rechtsmedizin per Genanalyse testen können auf ihren Verwandtschaftsgrad zu der Patientin.





Greys Anatomy und der Katastrophenfall

27 09 2007

Ja, irgendwann hatte ich auch mal das Pech Greys Anatomy auf Pro7 zu gucken. Das Problem ist, wenn man einmal anfängt, guckt man auch weiter. Genau wie bei Desperate Housewifes und Dr. House. So denn kam gestern Teil 2 („Verschwunden“) einer Folge, die über 3 (!) Sendetermine geht, der letzte ist natürlich erst in 2 Wochen… Berichtet von einem Katastropheneinsatz und zeigt welches Chaos das ist. Was mich fast in den Wahnsinn getrieben hat, war diese verdammte Werbung. Ich kann gar nicht so oft pinkeln gehn oder mir Chips holen, wie Werbung kam.

Ich hoffe, dass die Zuschauer jetzt nicht davon ausgehen, dass es in Wirklichkeit auch so ist. Deswegen folgen hier einige Kommentare zu den dargestellten Szenen, um den unkundigen Zuschauern etwas von der Panik zu nehmen, die bewußt ausgelöst werden sollte. (Nervenkitzel, Kinder, Tote… etc., nur dann gibts Geld für die Werbeplätze). Es gibt Einsatzpläne, Notfallpläne etc. Und die klare Kommandostruktur, dass am Einsatzort ein leitender Notarzt ist, der sämtliche medizinische Einsatzkräfte und den Abtransport der Verletzten koordiniert. Außerdem gibt es einen Einsatzleiter der Feuerwehr, der diesen Teil der Rettungskräfte steuert. Die Kommunikation zwischen Einsatzort und Krankenhäusern koordiniert die Leitstelle – wieviel freie Betten, wieviele OPs frei, etc. Ab „Krankenhausgrenze“ ist das Krankenhaus zuständig für jede weitere Koordination. Da gibt es dann Einsatzpläne über die Rekrutierung freien Personals in Etappen, damit auch Ablösungen möglich sind. Außerdem gehört zum Personal nicht nur der Bereich Ärzte und Schwestern sondern auch Aufnahme-Verwaltungskräfte, Schreibkräfte, Verwaltungsmitarbeiter und technische Mitarbeiter. Sonst funktioniert der Betrieb ja nicht.

Es ist außerdem nicht so, dass Assistenzärzte im ersten oder zweiten Ausbildungsjahr so wie Meredith und Co zum Einsatzort geschickt werden. Was soll ein Anfänger dort ausrichten? Es gibt genügend Ärzte – Fachärzte und fortgeschrittene Assistenzärzte – die den Notarztschein haben und registriert sind, weil sie Notarzteinsätze fahren. Diese Kräfte wird man in einem K-Fall an den Einsatzort schicken. Die Assistenten und Anfänger bleiben im Krankenhaus, weil sie dort die Versorgung der ankommenden Patienten gewährleisten müssen und das ist eben im Krankenhaus mit Facharzt im Hintergrund und der technischen Ausstattung was anderes als mit Taschenmesser und Kuli-Hülse eine Tracheostomie in beißendem Qualm zu machen oder 50 cm von der Kaikante weg eine Arterie zu ligieren.

Ein weiteres „Außerdem“: Niemand wird des Morgens so rekrutiert wie dort gezeigt… nehmt euch mal ein paar Notfallkoffer und nen Snickers und steigt in den RTW, was euch erwartet wissen wir auch nicht, ABER es soll schlimmmmmm sein. Jeder der in zweiter Linie (so wie die Ärzte in der Serie) an einen Einsatzort fahren, bekommen zu wissen, wo es hingeht und was passiert ist. Denn es steht jedem frei, einen Einsatz abzulehnen, z.B. falls jemand schwanger ist, ethische Probleme hat, psychische Probleme etc. Es wäre unverantwortlich, so jemanden dort einzusetzen, denn er blockiert eher die Rettungsarbeiten.

Kinder werden übrigens genau wie alle anderen, die kaum verletzt sind, an einem Ort gesammelt, damit sie nicht im Wege stehen, sich nicht in vermeintlichen Rettungsaktionen auch noch in Gefahr begeben und nicht im Schock ziellos umherirren.

Und noch ein „Außerdem“: Kein Notarzt oder Rettungsassistent darf in eine Einsatzsituation (z.B. verqualmte Wohnung), wenn nicht durch Polizei oder Feuerwehr oder andere Einsatzkräfte eine Sicherung erfolgt ist. Was  nützt einem der Notarzt, wenn er selbst ne Rauchvergiftung hat oder von irgendwas herunterfallendem erschlagen wird, weil er nicht auf die technischen Kräfte warten wollte? Eigensicherung geht vor Rettung. Das lernt man übrigens auch in der Fahrschule.

So, dann hätten wir das schonmal geklärt. Jetzt muss ich 2 Wochen warten, um zu erfahren, dass Meredith mit ihrer Unterkühlung von 27 Grad doch noch überlebt (schon wieder ein Kommentar: Bei Unterkühlten wird nicht nach 20 min einfach mit der Reanimation aufgehört, generell soll man erstmal 45 min machen, bei Unterkühlten sogar länger.), weil Yeng und Co weitermachen, sie aus der Zwischenwelt zurückkehrt und am Ende stirbt ihre Mutter an einem Herzanfall in dem Moment wo Meredith wach wird und Derek gibt sich die Schuld, weil er sich mit ihr gestritten hat. So stehts im Videotext. Und trotzdem guckt man weiter… es is schon vertrackt mit diesen Serien…





Übersetzungsfehler bei Dr. House

27 08 2007

Wieder einmal gönnte ich mir am Wochenende ein paar Dr. House – Folgen auf DVD. Im übrigen habe ich damit meinen ehemaligen Kollegen angesteckt ohne es zu wissen. 🙂 An dieser Stelle herzliche Grüße, auch wenn du dich nie hierher verirren wirst.

Also Chase sagte „Doxyzylin“ – richtig ist „Doxycyclin“. Der zweite „K“-Laut fehlte. Für geübte Ohren ein Grund so etwas wie ein Teaser-Gefühl im Gehörgang zu spüren.

Etwas später in der Folge kam noch so etwas. Hab ich aber vergessen, was das war.

Was mich außerdem wundert: Bei Dr. House sind intubierte Patienten öfter mal wach. Wer so wach ist, wie die im Film, toleriert keinen Tubus in seinem Hals. Der würgt, hustet, zieht ihn sich raus. Man sediert die Leute immer etwas weg, damit sie es tolerieren.

Außerdem störte mich, dass sich das Lungenödem als erstes an Hämoptysen manifestierte. Bevor die Leute dahin kommen, kriegen sie Luftnot und erzählen nicht so locker flockig freiweg mit jemandem. Also das war unrealistisch. Aber der Rest war ok. 🙂