Auf Tauchstation

24 06 2009

A. meldet sich ab für eine kurze Sommerpause. Ihr findet mich irgendwo zwischen Sandkörnern, blauem Meer und blauem Himmel und Sonnenschein einen Cocktail schlürfend den knackigen Hintern der surfenden Beachboys nachsehen während von einer Strohhütte Reggae rübertönt und das Rascheln der Palmen melodisch macht… soweit zur Idealversion… aber momentan ist mir auch nicht danach, diese Illusion der Realität anzupassen… wer weiß, vielleicht ist diese Illusion gar keine sondern tatsächlich Realität! :-)

Sollte ich mir eigentlich noch Gedanken darüber machen, warum gerade 50% der Gynäkologinnen in meiner Klinik schwanger sind? Oder warum Pharmavertreter verschiedener Firmen immer alle am gleichen Tag kommen? Oder wieso Vorgesetzte mich dazu auffordern, gegenüber anderen Ärzten nicht genannter Fachrichtungen meine weiblichen Reize mehr spielen zu lassen? Oder warum Ärzte keine Patienten im Internet bewerten dürfen? Oder warum Ärzte keine Mitarbeiter des MDK, der Krankenkassen oder des Gesundheitsministeriums im Internet bewerten dürfen? Oder warum einer meiner stationär liegenden Patienten auf dem Fahrrad aufs Klinikgelände radelte als ich das Haus verließ? Nein… sollte ich nicht… es ist viel interessanter sich zu fragen, wie dieser knackige Surfer-Hintern eigentlich in so einen engen Neoprenanzug passt… :-)

Bis bald an dieser Stelle!





Ärzte im Internet bewerten

20 06 2009

Weil auch ich meinen Senf zum aktuell heiß diskutiertem Thema dazugeben möchte, bleibt Euch das nicht erspart.

Zum einen verstehe ich die derzeitige Aufregung genauso wenig wie Monsterdoc oder Via medici. Neu ist das nicht mit der Ärztebewertung. Gibt schon seit längerem die Möglichkeit in diversen Foren was zu schreiben. Meist haben die sich irgendwo Ärzteverzeichnisse besorgt und wenn man bei google den Namen eingibt kommt man auf eine solche Seite und wird gefragt, ob man den Arzt bewerten will oder falls man der Arzt ist, ob man seinen Eintrag kostenpflichtig um diverse Spielerchen erweitern will… ich denke mal, da haben welche eine Gelddruckmaschine gewittert, aber ob die so tatsächlich funktioniert, wage ich zu bezweifeln. Dass die AOK sowas machen will, ist wohl einem Werbestrategen geschuldet. Der hat bestimmt noch ne Bonuszahlung bekommen für diese geniale Idee. Oder sollte man da den Versuch eines neuen Ärzte-Erpressungsmodells der AOK wittern? Vielleicht werden nachher nur die bewertet, die keinen speziellen Vertrag mit der AOK haben… ? Man weiß es nicht, aber seltsamerweise vermutet man als Arzt überall Verschwörungen, sobald ein Krankenkassenname auftaucht… woran das wohl liegt…?

Andererseits verstehe ich die Aufregung schon irgendwie… nehmen wir als anderes Beispiel mal den Onlineversand amazon. Dort können Bücher rezensiert werden. Und es ist leider vorgekommen, dass Autoren aus purer Feindseeligkeit, wirtschaftlichen Interessen oder persönlicher Abneigung Bücher anderer Autoren förmlich zerrissen haben und das eigene Buch extrem gut beschrieben. Eine Autorin war darin besonders gut, flog nachher aber auf. Sie hatte diverse Nicknames und quasi einen Feldzug gegen andere Autoren durchgeführt. Für die Leser / User dieser Beiträge hieß das, dass sich kein unabhängiges Bild ergab aus den Rezensionen, weil ja ein Teil mit Absicht negativ geschrieben worden war. Normalerweise fügt sich ja aus vielen Rezensionen ein Gesamtbild. Bei den meisten Büchern gibts aber nur 2 – 3 Rezensionen und wenn die alle ein reiner Fake sind, dann ist da nichts mehr real dran. Für die Autoren hieß es deutliche Einbußen hinzunehmen. Amazon nimmt aber negative Bewertungen nicht raus, selbst wenn es offensichtlich eine persönliche Angelegenheit ist, die dort ausgetragen wird und die Formulierungen über das normale Maß einer Rezension hinausgehen. Wir sind ja schließlich frei…  Es ist also nicht immer ungefährlich für den Beurteilten, wenn im Internet frei bewertet werden darf. Heutzutage ist es viel leichter eine Person gesellschaftlich zu diskreditieren, weil alle Möglichkeiten des Internets offen stehen und es leicht ist, verschiedene Identitäten anzunehmen. Man könnte also mit etwas Ambitionen durchaus innerhalb weniger Tage einen Menschen im Internet sehr unmöglich machen. Und davor hat jeder Angst, nicht nur Ärzte. Dummerweise sind insbesondere unzufriedene Menschen bereit, über irgendwas zu bewerten, weil sie einen Grund sehen. Zufriedene sind zufrieden und sehen keinen Grund, sich zu äußern, ist ja alles ok. Ich will hier keine Anleitung geben, aber das Beispiel amazon macht eigentlich klar, dass es möglich ist, ein gutes Produkt / Buch schlecht zu machen, wenn man nur ausdauernd genug ist, sich zwanzig verschiedene Nicknames anzulegen und Bewertungen zu schreiben. Man kann also eine Meinung bilden, bei Leuten, die nicht die Lust haben, sich selbst das Buch zu nehmen und reinzugucken. Demzufolge kann man auch eine Meinung bilden, bei Leuten, die sich nicht die Zeit und die Mühe machen, sich von der Wirklichkeit zu überzeugen. Aber wer macht das schon bei Ärzten? Man geht doch nicht in eine Praxis, wo zehnmal steht, lange Wartezeit und schlechte Behandlung… Und was ist eigentlich eine schlechte Behandlung? Woran macht man die Bewertungskriterien fest?

Ich finde, man muss es zumindest versuchen, das ganze maximal zu objektivieren. Ich mag auch nicht alle Ärzte, zu denen ich in meinem Leben bisher gegangen bin. Man ist sich halt nicht mit jedem sympathisch. Aber wie soll man das vernünftig ausdrücken? Kann ja schlecht schreiben: seine gegelten Haare, die vergoldete Uhr und das Lacoste-Shirt erinnerten mich an den Kommillitonen, der in meinem Studienjahr der Supermacho war und aus der tiefsten Provinz kam, wo die Frauen froh waren, dass überhaupt ein Mann unter 60 Jahren existierte.  Oder: ihre ruppige burschikose Art war wie bei meiner alten Sportlehrerin, die auch ständig meinte, dass alle zu fett und verkümmert seien… persönliche Erfahrungen spielen eine große Rolle dabei, wie wir andere erleben und bewerten.

Also bliebe dann rein objektiv:

Wartezeit auf den eiligen / Kontroll- Termin: … Tage / Wochen / Monate

Praxis nimmt überhaupt noch Patienten an: ja / nein

Wartezeit: … Minuten

Wartezeit auf Nur-Rezept-Holen oder Nur-Überweisung holen: … Min

Gesprächszeit: … Minuten

Freundlichkeit am Empfang: 1- 10 Punkte

Diskretion am Empfang: keine – ausreichend – mäßig – gut – sehr gut

Einrichtung: fällt auseinander – abgenutzt – Gebrauchsspuren – fast neu – gerade neu

Bilder an der Wand: passten zum Rahmen – farblich passend zur Tapete – Motive: ….

Technische Ausstattung der Praxis:… (wobei ich finde, dass ein Patient das schlecht beurteilen kann, nichtmal ich weiß die Baujahre der diversen Sonogeräte etc.)

Temperatur im Warteraum: frostig – kalt – wohlig warm – brütend heiß

Fachliche Kompetenz des Arztes: leitliniengerechte Diagnostik und Therapie (welcher Patient kann das sicher beurteilen, wenn er nicht selbst Arzt ist?)

Patientenwünsche: Arzt hat gemacht was ich wollte – Arzt machte was er wollte – Arzt hat Kompromiss gesucht und mir erklärt, warum er nciht macht, was ich will

Infomaterial: verfügbar / ja nein, vom Arzt ausgehändigt ja / nein

Naja und für Krankenhäuser dazu: Essenqualität, Personalfreundlichkeit, Zimmerqualität (Dusche / WC auf dem Zimmer, Sauberkeit, Aussicht, Lärm) etc…

Das wäre so das, was mir einfiele zu maximal objektiv. Ein wenig angelehnt an Hotelbewertungen, auf entsprechenden Seiten…

Aber letztlich ist es ja immer so, wie ein alter Oberarzt mir als PJ mal erklärte: Im Krankenhaus ist das wichtigste für den Patienten, dass das Essen gut ist, der Zimmergenosse brauchbar und die Schwestern hübsch. Das ist wie im Urlaub: Da wollen die Leute ein gutes Zimmer, gutes Essen und hübsche Frauen  / Männer…





Was sich so tut

14 06 2009

Die Blogroll wurde um einige Links ergänzt. Der Monsunregen hält noch an. Der Sonntagskaffee ist dafür fertig.

Der Kinderdoc hat sich liften lassen und heißt jetzt nicht mehr Kinderdok sondern Kinderdoc und wohnt ab sofort auch bei WordPress. http://kinderdoc.wordpress.com/

Monsterdoc und Doctor X stehen auch in der Blogroll drin.

http://www.monsterdoc.de/

http://geschichtenausdernotfallambulanz.blogspot.com/





Assistenzarzt fragt – Teil 20

14 06 2009

Es hat was von Monsunzeit, wenn man aus dem Fenster guckt.

Deswegen fragt A.:

“Wann wirds mal wieder richtig Sommer?

So ein Sommer wie er früher einmal war…”





Was aus dir wird, PJ

9 06 2009

Zeig mir einen PJ für eine Stunde und ich sage dir, was aus dem werden wird…

Das klingt ziemlich überheblich. Solls aber nicht. Dennoch bilde ich mir ein, eine gewisse vorhersagerische Qualität zu haben. So mit der Zeit stellt man fest, es gibt immer wieder die gleichen Typen von Menschen. Das ist wie bei Agatha Christie und Miss Marple. Die hat ihre Fälle nur anhand ähnlich gelagerter Begebenheiten aus dem Dorf gelöst, weil Menschen sich ähnlich sind.

Ein paar Beispiele:

PJ 1: kein Bock auf Innere, hasst Anamnesen, weil er den Sinn nicht versteht, freut sich über jeden Bettstürzer. Ganz klar, aus dem wird ein Chirurg, der klassische Chirurg. Handwerklich gut, menschlich ein Anaphalbet oder geradeso alphabetisierter, internistisch und rest-medizinisch wie ein Fisch auf dem Trockenen.

PJ 2: hat extrem hohe Ansprüche an das Fachwissen der ausbildenden Assistenzärzte, kann perfekt den irritierten Blick des Chefs ohne Aufforderung bringen, wenn sein Assistent nicht haarklein die molekulare Problematik der Hämochromatose erklären kann, hat zwei linke Hände beim iv.-Zugang legen, schimpft mit den Patienten wenn die ihre Anamnese nicht können, ist total hilflos, wenn der Patient dement ist. Ganz klar, der geht als wissenschaftlicher Mitarbeiter an eine Uni, wo die Schwestern froh sein werden, wenn er den ganzen Tag im Labor ist und nicht auf Station.

PJ 3: geht ohne Aufforderung gleich am ersten Tag Anamnesen machen, holt erst nach dem fünften Fehlversuch beim iv-Zugang legen den Arzt dazu, der dann auch verzweifelt aufgeben wird und einen ZVK anmeldet, kichert am Anfang über seine Stimme beim Diktieren, aber er diktiert Arztbriefe!, kann ohne erklären ein Lungenödem erkennen, reißt sich darum in die Notaufnahme mitgehen zu dürfen, erklärt den hilflosen Chirurgen von nebenan, was sie tun sollen. Ganz klar, der wird mal ein guter Internist, Allgemeinmediziner oder Pädiater. Ganz selten muss man mal nachgeben und akzeptieren, dass so jemand in die Gyn geht oder einen Faible für ein kleines Fach hat. Werden automatisch vom Chef aufgefordert, die Bewerbungsunterlagen einzureichen, außer es ist an einer Uni. Da dürfen sie fragen, wessen Schuhe sie mit ihrer Zahnbürste polieren dürfen und wieviele Publikationen sie bis zur Bewerbung haben müssen und auf keinen Fall sagen, wenn sie Kinder haben.

PJ 4: hat es perfekt organisiert, dass sein Co-PJ die Aufnahmen macht, danach die Arztbriefe diktiert, die iv-Sachen macht und sitzt selbst in einem Hinterzimmer und spielt Pinball oder Solitäre und wartet auf den Feierabend. Schwer zu sagen, was aus dem mal wird. Garantiert nie ein niedergelassener, weil da müsste er ja selbst arbeiten. Chirurg auch nicht, da müsste er ja in den OP und mitmachen. Wenn sie in der Inneren sind, sagen sie Chirurgie. Wenn sie in der Chirurgie sind, sagen sie Innere. Solche schleimen sich überall durch und wissen, wie sie nicht von der Arbeit gefunden werden. Denen ist extrem schwer beizukommen. Aber gute Ärzte werden das sowieso nicht, deswegen wird ein Assistenzarzt sie nie empfehlen, wenn der Chef nachfragt, weil eine Bewerbungsmappe eingegangen ist. Daher gehen die meist nie an die Häuser, wo sie im PJ waren… da kennt man sie schon.





Rote Ohren inklusive

3 06 2009

Dieser Beitrag aus dem Via medici Blog

http://www.thieme.de/viamedici/blog/?p=788

weckte bei mir Erinnerungen und Assoziiationen… Es geht in dem Beitrag um peinliche Email-Pannen, wohin sie führen können etc.

Ich musste beim Lesen dran denken, was mir mit SMS passiert ist… Quasi SMS-Pannen…

Ich habe einmal in einer SMS richtig abgelästert über Männer, weil es sich so anbot und ich mich ein wenig provoziert fühlte. Dummerweise ging diese SMS ausgerechnet an einen Mann… und nicht zur geplanten Empfängerin. Das war peinlich… Und eins kann ich sagen: Männer sind total empfindlich :-) Und derjenige hatte wenig Humor. Ich hatte es auch noch gemerkt, wohin die SMS ging – anhand des Sendeberichts, der aufs Handy kam. Brauchte zwar einen Moment, bis ich begriff, was ich getan hatte, aber naja… da wars eh zu spät. Ich sah es mit Humor… naja, versucht hab ichs. Eigentlich wars auch ganz witzig. Fand ich jedenfalls.

So richtig rote Ohren bekam ich allerdings ein anderes Mal. Man sollte ja annehmen, dass A. lernfähig ist aus ihren Fehlern bei Panne 1. Is sie aber nicht… Damals *hüstel* vor langer, langer Zeit, war A. in einen Kollegen verknallt, so wie das halt manchmal ist. Darüber kommunizierte sie mit jemandem per SMS, wie man das manchmal macht. Den Namen des Halbgotts in weiß erwähnte sie in der SMS nicht, nur eine Begebenheit mit ihm und wörtliche Rede… A. war, wie gesagt, nicht voll zurechnungsfähig. Statt der eigentlichen Zielperson wählte sie in einer Art Freudschen Daumen-Tipp-Versprecher den Halbgott in weiß aus, in den sie verschossen war. Der war halt auch auf dem Handy gespeichert, man kannte sich schon länger. Nun erhielt dieser Halbgott in weiß die SMS, in der eine Begebenheit, ein Zitat und die Tatsache A.s hormoneller Dysbalancen und cerebralen Mediatorengewittern enthalten war. Natürlich konnte sich der Halbgott in weiß in wenigen Sekunden ausrechnen, dass er gemeint war. *rot glüh* A. bemerkte ihren Fehler sofort – nachdem die SMS abgeschickt war. Und kriegte Schweißausbrüche, als ihr das noch per Sendebericht bestätigt wurde. Nicht wissend, was sie tun sollte, schickte A. an den Halbgott in weiß noch eine zweite SMS mit der Erklärung, dass er gar nicht gemeint war und die SMS gar nicht an ihn gehen sollte. A. konnte sich ja nicht ewig in der hintersten Ecke verkriechen ob dieser Peinlichkeit. So sah man sich dann eine Weile später wieder in der Klinik. A. hatte unfreiwillig vorgesorgt wegen der Gesichtsfarbe und sich einen tierischen Sonnenbrand geholt im Gesicht. Mit ein wenig einreden war sie dann auch der Meinung, dass man die Peinlichkeits-Röte dadurch nicht so sah…

Epilog: Aus A. und dem Halbgott in weiß ist nichts geworden, auch wenn er sie später aufs heftigste anflirtete. Aber A. fühlte sich letztlich nach erweiterter Kenntnis seines Privatlebens nicht berufen zur Ersatzbank-Drückerin. A. suchte sich immer die falschen aus bisher und wartet übrigens immer noch auf Mr Right…





Assistenzarzt fragt – Teil 19

2 06 2009

Nehmen wir mal an, in diesem Blog dürftet ihr eine eigene Arztserie erschaffen (was ihr gerne dürft, auch wenns keiner dreht und sendet…, weil uns natürlich keiner kennt und wir weder Patrick Dempsey noch Kevin McKidd oder George Clooney aufzubieten haben):

wie sähen die Hauptfiguren aus?

und wie hieße das Krankenhaus oder die Praxis und wo wäre das ganze?

 

Ich finde, es gehört immer eine von den älteren Schwestern dazu, meist stellvertretende Stationsschwester, die keine Hemmungen haben, einem arroganten Privatpatienten verbal einen Einlauf zu geben, kein nein-das-dürfen-sie-nicht kennen, die dem Oberarzt Linie geben, wenn er den Assistenzarzt vorm Patienten grundlos zusammenstauchen will (Chirurgie!) und einfach eine gute Seele haben… nennen wir sie einfach Schwester Hildegard.

(Alle Schwester Hildegards dieses Landes seien hiermit unbekannterweise herzlich gegrüßt!)





Assistenzarzt fragt – nach langer Zeit mal wieder

2 06 2009

Ihr Ärzteblogger, RD-ler, Sanis, Schwester /Pfleger und anderes medizinisches Völkchen da draußen – was ist Eure Lieblings-Arzt / Krankenhaus – Serie??

Meine Favoriten: Dr. House und – man merkte es schon – Grey’s Anatomy.

Hier eine kleine Auswahl zur Erinnerung:

Dr. House – Emergency Room – Greys Anatomy – Private Practise – Scrubs – In aller Freundschaft – Familie Dr. Kleist – Der Landarzt – Schwarzwaldklinik – Dr. Stefan Frank (man, was kann man damit gute Witze machen… ) – Das Krankenhaus am Rande der Stadt – General Hospital – Für alle Fälle Stefanie – Bereitschaft Dr. Federau – Broti & Pacek – Dr. Sommerfeld – Dr. Kulani Arzt auf Hawaii – Die fliegenden Ärzte – Praxis Bülowbogen – OP ruft Dr. Bruckner – Frauenarzt Dr. Markus Merthien – Trapper John M.D.  – Chicago Hope – …





Das mit dem Fussball…

2 06 2009

Frauen verstehen ja angeblich nicht so viel von Fussball… momentan verstehe ich eigentlich gar nicht, was beim einzigen MV-Club in der 2. BL so abgeht… erst schmeißen sie den Pagelsdorf raus, der jetzt dem Jogi Löw als Berater in Dubai zur Verfügung steht vor dem VAE-Spiel. So falsch kann er dann ja wohl nicht sein. (nix gegen Herrn Zachhuber, wirklich nicht) Dann schafft man mit Hängen und Würgen grad so den Klassenerhalt, was unter anderem auch dem Torwart zu verdanken ist, wenn die Abwehr sonst öfter mal wie ein Schweizer Käse aussah… logisch, dass man da den Torwarttrainer Perry Bräutigam rauswirft, oder? Ein Urgestein, verbunden mit dem Verein bis ins Knochenmark, hat mehrere BL-Torwarte (1.+2.) hervorgebracht, so jemanden kann man ja nicht behalten. Dafür holt man sich jemanden, der keine Beziehung zur Region, dem Verein oder den Menschen auf den Stadionrängen hat, sondern lediglich am Gehalt, was gezahlt wird, interessiert ist  - schön wenn der dann wenigstens einer Sache gegenüber loyal ist… Und der Hansa-Vorstand und Manager… naja, wie sehr sollte man Vertrauen in jemanden setzen, der in irgendwelchen Gerichtsprozessen Erinnerungslücken hatte vor ein paar Jahren… ? Einmal ordentlich alles auf Vordermann bringen, ok. Aber mit einem Mann wie Perry Bräutigam, der angesehen bei den Fans und Spielern ist, so umzuspringen ist noch tiefer als unterste Schublade. Kein Abschiedsspiel gewährt, Rauswurf völlig unerwartet bei laufenden Vertragsverhandlungen und Planungen für die nächste Saison und Undankbarkeit hoch drei… wenn man mich als Frau, die ja keine Ahnung von Fussball hat, fragt, würd ich ja sagen, da kannte jemand jemanden, der dringend einen Job brauchte und deswegen musste P.B. dann halt gehen, um Platz zu machen… Eigentlich hätte der Hansa-Vorstand die 3. Liga verdient gehabt, die Fans die 1. (ich zähle die Randalierer nicht zu den Fans). Der Fisch fängt ja auch immer am Kopp an zu stinken… wie man hier im Norden sacht…





Grey’s Anatomy – Cristina und Dr. Hunt 2

2 06 2009

Nach googlen und youtuben hab ich echt schöne Zusammenschnitte gefunden von den US-gesendeten Folgen. Und jetzt will ich es erst recht gucken…

bei google “cristina yang and owen hunt” eingeben… aber auch da Spoilerwarnung… aber ich bin einfach zuuuuuuuuuuuuuu neugierig…

ich find ja die Figur des Dr. Owen Hunt total klasse… :-) *grins* Wieso gibts solche Männer nicht in echt? (nehmen wir jetzt mal die posttraumatische Belastungsstörung weg und sehen nur den Rest)